The Open House (2018)

The Open House (2018)

Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes verweilt Noami mit ihrem Sohn Logan im leerstehenden Haus ihrer Schwester in einer Kleinstadt in den Bergen. Als plötzlich seltsame Geräusche in der Nacht zu hören sind und Gegenstände urplötzlich verschwinden, wird den beiden klar, dass sie nicht alleine sind.

Regie
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Darsteller
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Genre
Produktion
2018
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(H)aus die Maus!

Netflix

Dylan Minette und Piercey Dalton kämpfen in diesem Netflix-Gänsehautfilm gegen die unbekannte Bedrohung in einem zum verkaufen angebotenen Haus. Ein Katz- und Mausspiel für Anfänger.

Kommentare Total: 8

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Da hat sich Netflix ganz schön ins eigene Bein geschossen. Open House ist schecht. Angemessen gefilmt, aber die 0815 Horrorformel unmotiviert runtergespult. Es gibt nichts, was man nicht schon in anderen Horrorfilmen gesehen hat. Das sehr grottige Ende bringt dem Streifen 1,5 Sterne.

woc

Filmkritik: (H)aus die Maus!

db

Mit nur 100k Produktionskosten haben sie wirklich viel herausgeholt.

War mir einfach zu lehrbuchartig das ganze. Das Katz- und Mausspiel war nett ja, aber es wurde so klar aufgesetzt mit Kameraführung und der Bildsprache, dass du genau wusstest, worauf es hinaus läuft. Das beginnt mit den Kontaktlinsen am Anfang, geht über Paranormal Activity Weitwinkeleinstellungen, bis hin zu den üblichen Jumpscars, welche so berechenbar eingesetzt werden, dass es nur noch öde wird. Wer noch nie einen Grusler gesehen hat, der mag hier noch erschrecken, aber wer die Formeln kennt, dem schläft hier das Gesicht ein.

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