Mortal Engines (2018)

Mortal Engines: Krieg der Städte

London calling to the faraway towns...

In einer fernen Zukunft leben die Menschen nach einem katastrophalen, nur 60-minütigen Krieg in mobilen Städten, die sich um der wenigen wertvollen Rohstoffe willen gegenseitig ausplündern. Auf Befehl des mächtigen Historikers Thaddeus Valentine (Hugo Weaving) hat sich London aufs europäische Festland begeben und zieht nun raubend durch das zerstörte Land. Als sich London eine kleine bayrische Stadt einverleibt, gerät auch eine junge Frau auf die wandelnde Stadt. Hester Shaw (Hera Hilmar) will blutige Rache an Valentine nehmen, doch ihr Attentat misslingt, da der junge Lehrling Tom Natsworthy (Robert Sheehan) dazwischenfunkt.


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4.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Mortal Engines: Krieg der Städte

Drehorte: Neuseeland, USA 2018
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 128 Minuten

Kinostart: 13.12.2018
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Christian Rivers
Drehbuch: Frances Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson, Philip Reeve
Musik: Junkie XL

Darsteller: Hera Hilmarsdóttir, Hugo Weaving, Jihae Song, Robert Sheehan, Stephen Lang, Leila George, Frankie Adams, Caren Pistorius, Andrew Lees, Colin Salmon, Ronan Raftery, Joel Tobeck, Patrick Malahide, Sarah Munn, Nathaniel Lees, Stephen Ure, Yoson An, Calum Gittins, Philip Reeve, Menik Gooneratne

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Not my cup of tea...
Stimme muri in jedem Punkt zu. Zudem fand ich auch die Besetzung nicht besonders gut gewählt, obwohl ich mich sehr auf Robert Sheehan aus Misfits gefreut habe.

Enttäuschende Story, harmlose Charaktere und viel zu wenig für einen "Peter Jackson"-Film. Zwischendurch blitzt mal was Aufregendes auf, aber als Gesamtpaket zu lang, zu langweilig und schlichtweg nicht gut. Schade, hatte mir viel mehr erwartet und erhofft.

Es tut mir sehr leid aber ich kann mich mit meiner Enttäuschung nicht abfinden. Zuerst: Es steht überall, dass der Film von Peter Jackson ist. Klar, er hat am Drehbuch mitgearbeitet aber das reicht mir nicht.

Hugo Weaving und Jihae Song machen ihre Sache super. Da hört es aber bereits auf.
Die Steampunk-Elemente, Special Effects und auch sonstige Animationen sind der einzige Grund, warum es mich noch im Kino gehalten hat.

Nebst einer viel zu langen, sehr langweiligen Story, spielen die Schauspieler eher mässig. Die Sprüche sind Standard und könnten aus jedem beliebigen Actionfilm stammen.

"Leider" gibt es dann auch noch eine schnulzige Liebesgeschichte und einige fatale Filmfehler.

Fazit: Knapp 3 Sterne - mehr nicht.

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