The Meg (2018)

Meg

"Sag 'Aaaaah'."

Auf der Suche nach neuen, unerforschten Meereswelten taucht eine Gruppe von Wissenschaftlern in den Marianengraben hinunter und wird dort sogar fündig. Unterhalb des geglaubten tiefsten Punktes der Weltmeere gibt es noch einiges zu entdecken. Doch die Bewohner dieser Welt sind nicht alle happy über diese Eindringlinge. Eines dieser unglücklichen Tiere greift das U-Boot an und macht es bewegungsunfähig.


Unsere Kritiken

4.5 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Den Film sehen

» Kino: Heute | Morgen | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag


Film-Informationen

Deutscher Titel: Meg
Französischer Titel: En eaux troubles

Drehorte: USA, Volksrepublik China 2018
Genres: Action, Horror, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 113 Minuten

Kinostart: 09.08.2018
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Jon Turteltaub
Drehbuch: Dean Georgaris, Jon Hoeber, Erich Hoeber, Steve Alten
Musik: Harry Gregson-Williams

Darsteller: Jason Statham, Bingbing Li, Rainn Wilson, Cliff Curtis, Winston Chao, Shuya Sophia Cai, Ruby Rose, Page Kennedy, Robert Taylor, Ólafur Darri Ólafsson, Jessica McNamee, Masi Oka, Raymond Vinton, Hongmei Mai, Wei Yi, Vithaya Pansringarm, Rob Kipa-Williams, Tawanda Manyimo, Mark Trotter, James Gaylyn

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

4 Kommentare

Unterhaltsamer Haifisch-Edeltrash, der sich leider zu fest an die Masse klammert. Eine deutlich blutigere Extended Version wäre nicht nur wünschenswert, der cool animierte Riesenhai hätte dies auch mehr als verdient.

Meiner Meinung nach hätte es noch trashiger und abgefahrener werden können. Man hat sich aber eher auf die Masse konzentriert. Für einmal schauen ganz in Ordnung.

Nicht zu ernst nehmen ist eine Voraussetzung.

Haha. Witziger Hai Trash, der fast alles richtig macht.
Einfach nicht zu ernst nehmen!

» Filmkritik: "Sun, fun, and nothing to do (for the brain)."