Mamma Mia! Here We Go Again (2018)

Die drei von der Samenspende.

Auf der griechischen Insel Kalokairi möchte Sophie (Amanda Seyfried) das gastgeberische Erbe ihrer Mutter Donna (Meryl Streep) weiterführen. Sie steht kurz vor der Eröffnung eines schmucken Boutique-Hotels, das in Donnas Taverne ihren Ursprung hatte. Alles ist bereit für ein ausschweifendes Fest. Aber Sophie ist auch schwanger und sich noch nicht ganz sicher, wie sie mit der neuen Lebenssituation umgehen soll. Die beiden besten Freundinnen ihrer Mutter (Julie Walters and Christine Baranski) erzählen ihr deshalb, wie das früher so lief.


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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: Grossbritannien, USA 2018
Genres: Komödie, Musical
Laufzeit: 114 Minuten

Kinostart: 19.07.2018
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Ol Parker
Drehbuch: Ol Parker, Richard Curtis, Catherine Johnson, Judy Craymer
Musik: Benny Andersson, Anne Dudley, Björn Ulvaeus

Darsteller: Lily James, Amanda Seyfried, Meryl Streep, Dominic Cooper, Colin Firth, Pierce Brosnan, Stellan Skarsgård, Christine Baranski, Cher, Jeremy Irvine, Andy Garcia, Julie Walters, Celia Imrie, Hugh Skinner, Josh Dylan, Jessica Keenan Wynn, Alexa Davies, Hélène Cardona, Naoko Mori, Omid Djalili

» The Internet Movie database (IMDb)


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2 Kommentare

Toller zweiter Teil dieser Familiengeschichte. Er übermittelt verschiedene Messages wie "Toleranz", "Treue", "Zugehörigkeit", "Freundschaft" und "Familiensinn". Die Schauspieler machen es im Grossen und Ganzen gut.

Positiv.: Man muss den ersten Film nicht gesehen haben. Er verbindet beide Teile mit Flashbacks in die Vergangenheit. Und der Schnitt ist flüssig und einfach nur grossartig. Die Drehorte waren traumhaft. Toll gewählt.

Negativ.: Für meine Verhältnisse ist er zu sehr auf die Bedürfnisse der Frau belastet. Männliche ABBA-Fans kommen nur wegen den Songs auf die Kosten. Die Message aus Frauenseite: "Selbst ist die Frau", "Männer brauchts sowieso nicht", "Männer sind alle Schweine" und noch weitere Klischees, welche der Film leider unterstützt.

Trotzdem. Unterhaltsam war er durchaus. Bitte weniger Romantik, mehr Story, weniger Schauspieler (ein wenig too much) und dafür mehr Drama. Also vielleicht mal noch ein Todesopfer einbringen. Wäre doch mal was.

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