Hell Fest (2018)

Hell Fest (2018)

Oder: Wanna be scared?

Hereinspaziert!

Hereinspaziert!

Als Nathalie (Amy Forsyth) zu ihrer besten Freundin zurückkehrt, hat diese bereits ein paar Kumpels von damals um sich geschart und das Weekend geplant. Es soll ans «Hell Fest» gehen, in den gruseligen Vergnügungspark mit seinen Horror-Häusern und Geisterfiguren. Die Gruppe, die sich auch zwischenmenschlich endlich näherkommt, startet den Gruselabend mit viel Gelächter und Spass. Schliesslich sind diese Monster und Horrorfiguren ja eh alles nur Plastik, und die Darsteller haben sich an ganz einfache Regeln zu halten. Es geht um Spass und wohligen Grusel. So stellen sich Nathalie und Kollegen das jedenfalls vor.

Lass! Es! Raus!

Lass! Es! Raus!

Bald merken die jungen Gäste, dass ihnen anscheinend einer der Angestellten folgt. Der Kerl mit den speziellen Schuhen und der Maske taucht regelmässig auf, erschreckt und beginnt nun sogar zu morden! Er macht Jagd auf unsere Gruppe und dezimiert sie auf brutalste Weise, wobei nur Nathalie selber dies merkt und ihre Freunde warnt. Die jedoch tun das Ganze als Spass ab, bis sie selber realisieren, was da genau zwischen Geisterbahn und Mörderclowns passiert. Doch bis dahin sind sie längst selber ins Visier des Killers geraten, der seinen Opfern immer einen Schritt voraus ist.


Film-Rating

Wer sich in den heutigen Geisterbahnen langweilt und sich von Grusel-Darstellern in Vergnügungsparks nicht erschrecken lässt, sollte mal einen Blick in Hell Fest werfen. Der Film bietet eine schöne Stimmung, der Blut- und Meuchelfaktor ist ansprechend und die Jumpscares kommen auch gut. Dass dabei die Opfer nebensächlich bleiben, durfte erwartet werden. Es macht aber trotzdem überraschend viel Spass, dieses Meuchel-Vergnügen. Wir warten auf Teil zwei!

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OutNow.CH:

Bewertung: 4.0

 

25.12.2018 / muri

Community:

Bewertung: 3.5 (3 Bewertungen)

 

 

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