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Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald (2018)

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

Beauty and the Beast

Wer denkt, er könne den dunklen Magier Gellert Grindelwald (Johhny Depp) gefangen nehmen und in Gewahrsam halten, der täuscht sich. Nach einer spektakulären Flucht ist der Bösewicht nämlich nun auf freiem Fuss und beginnt seine Message unter die Zauberer zu bringen: Die Magier puren Blutes sollen über den Rest herrschen - vor allem auch über die Muggle-Welt! Die Anhänger dieser Aussage und des Mannes mit weissem Haar werden immer zahlreicher und lassen den Rest der magischen Welt in Aktion treten.


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4.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen
Französischer Titel: Les Animaux fantastiques: Les Crimes de Grindelwald

Drehorte: Grossbritannien, USA 2018
Genres: Abenteuer, Familienfilm, Fantasy
Laufzeit: 134 Minuten

Kinostart: 15.11.2018
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: David Yates
Drehbuch: J.K. Rowling
Musik: James Newton Howard

Darsteller: Eddie Redmayne, Katherine Waterston, Dan Fogler, Alison Sudol, Ezra Miller, Jude Law, Johnny Depp, Zoe Kravitz, Carmen Ejogo, Claudia Kim, Callum Turner, Victoria Yeates, Ólafur Darri Ólafsson, Kevin Guthrie, Fiona Glascott, Jessica Williams, Poppy Corby-Tuech, Derek Riddell, Sabine Crossen, Brontis Jodorowsky

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Fantastic Beasts 1 war eine frische Erweiterung der Harry Potter Welt, welche die ganze Geschichte von einer ganz anderen Perspektive beleuchtete und in der man sich - trotz völlig neuer Ortschaft - sofort zuhause fühlte. Leider fokussierte sich dieser so stark auf Slapstick und dem Tiere Nacheiern, das man die eigentliche Geschichte fast aus den Augen verlohr. Zu viel Füller zuwenig Substanz.

Dies hat man in Fantastic Beasts 2 mehr oder weniger bereinigt. Von Anfang an ist die Story klar, es gibt keine grössere Umwege und alles was gezeigt oder gemacht wird, steuert auf das Ziel zu. Da hat man auch wenig probleme mit Flashbacks in die Vergangenheit, das gewisse Figuren gleich doppelt besetzt sind (alt und jung) und man sich doch konzentrieren muss, um der Handlung zu folgen.

Leider ist das auch der typische Trilogie Mittelteil wo zwar viel gesagt wird, aber letztendlich wenig passiert. Über die Handlungszeit von über 2 Stunden geschieht an sich wenig ausser das Grindelwald seine Nasen zusammen pfeift und das Beste versucht dem guten alten Voldi Konkurrenz zu machen.

Grundsätzlich ein netter Mittelteil der trotz wenig Handlung doch arg überladen wirkt und wohl erst dann glänzt, wenn man die ganze Trilogie am Stück sieht. Der Hauptdarsteller ist nach wie vor arg bemühend aber er passt zur Rolle und es macht auch Spass die mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitetete Welt zu erkunden.

Allerdings bleibt auch - wie üblich - die Frage übrig, wer sich so diletantisch verhält, warum dass die Zaubergemeinschaft nicht schon lange aufgeflogen ist und warum das Zauberministerium doch arg Barbarisch vorgeht, sobald ihnen etwas gegen den Strich geht. Deshalb hat man auch wenig Mitleid, wenn es doch einige von ihnen erwischt.

Ich stimme "Arx" zu, jedoch ist es schwer, diese Filme mit jenen von Harry Potter zu vergleichen. Ja, die magischen Kreaturen erhalten leider nur sehr wenig Filmzeit. Die Story steht hierbei natürlich im Vordergrund.

Einziger triftiger Makel an diesem Film: Zu viele Schauspieler! Man kommt kaum nach. Wer ist wer? Und wer hat jetzt mit wem? Und woher taucht dieser jetzt plötzlich auf?

Der Plot lässt natürlich nicht zu, dass der zweite Film der letzte ist. Da kommt noch was.
Fairerweise müssen die Charaktere auch mit den Filmen und den Rollen wachsen können.
Harry Potter brauchte 4 Filme bis mal einer gestorben ist.

Fazit.: Für jeden Fan des "Wizarding World"-Franchises ein absolutes must see.
Sonst ist er wirklich nur "die Ruhe vor dem Sturm"

Vorweg: Die Special-Effects sind grossartig, die Eröffnungsszene ist ein absolutes Highlight. Doch dann flacht das Geschehen ab, wohl auch weil der erste Film die Messlatte sehr hoch gelegt hat. Weder Witz noch Spannung wollen richtig aufkommen, Übergänge und Figuren scheinen teils äusserst uninspiriert zusammengebastelt.
Was die Charakterentwicklung und die Storyline angeht, gebe ich dem Reviewer völlig recht. Mit womöglich einer Ausnahme wird einzig Grindelwald (in seiner für die Charaktere dieser Welt typischen Doppelbödigkeit) so richtig greifbar. Aufgepasst, alle Auroren, seine Handlungsmotive sind richtig interessant! "For the greater good" scheint bisweilen kein Euphemismus mehr zu sein.
Ansonsten wird viel erzählt, ohne dass viel passiert resp. das, was passiert, geht daher jeweils zu schnell. Dieser Film scheint (ähnlich dem Halbblutprinz) ein grosses Schwungholen zu sein für dasjenige, was noch folgt.

Es ist ihm zu wünschen, dass sich das Script dann auch wieder den titelgebenden Tieren widmet, die hier wiederum als blosse Instrumente verhandelt wurden. Die Beasts unserer realen Welt haben einen Wink mit dem Zauberstab dringend nötig.

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