Dragon Ball Super: Broly - Doragon bôru chô: Burorî (2018)

Dragon Ball Super: Broly - Doragon bôru chô: Burorî (2018)

  1. , ,
  2. 100 Minuten

Filmkritik: For Fans Only

Beim Turnier der Kraft traten einige der mächtigsten Kämpfer des Universums gegeneinander an, doch nun herrscht auf der Erde Ruhe und Frieden. Die beiden Saiyajin Son-Goku und Vegeta reisen zu einer einsamen Insel, um dort in Ruhe zu trainieren. Doch schon kurz darauf bittet Bulma sie um Hilfe bei der Suche nach den Dragonballs, denn sechs der sieben Dragonballs wurden von Freezers Soldaten gestohlen. Da taucht plötzlich der totgeglaubte Bösewicht Freezer wieder auf und er ist nicht allein: an seiner Seite ist ein dritter Überlebender des Planeten Vegeta, von dem die Saiyajin stammen. Broly verfügt über unglaubliche Kräfte und fordert Goku und Vegeta zum Kampf heraus. Goku und Vegeta stürmen daraufhin in die Arktis, um Freezer davon abzuhalten, auch den siebten Dragonball einzusammeln...

Wer mit der Welt von Dragon Ball nichts am Hut hat, soll einen grossen Bogen um diesen Film machen. Zwar wird versucht, die Welt einigermassen in einem an «Superman» erinnernden Prolog vorzustellen, doch scheint es den Machern nach einer Weile egal zu sein, ob noch jemand mitkommt oder nicht. Denn nach der Hälfte wird eh nur noch geprügelt. Zwischen Antarktis und Erdkern wird keine Schicht des Planeten ausgelassen. Das bringt zwar einige spektakuläre Bilder hervor, doch wird das Ganze irgendwann recht ermüdend und langweilig, da die sich prügelnden Figuren sowieso unkaputtbar sind. Wirklich nur für Fans.

/ crs

Kommentare Total: 2

nna

Kann dem Review so zustimmen. Wer die TV-Serie Dragon Ball Super verfolgt und die beiden vorherigen Filme Battle of Gods und Resurrection F gesehen hat, wird diesem Film viel mehr abgewinnen können. Ich hab bloss die genannten Filme gesehen und in der Jugend vor allem DBZ geschaut, weshalb ich die Figuren zumindest noch kannte.

Mir gefiel Broly doch ein Stück besser als Battle of Gods und Resurrection F. Vor allem deshalb, weil Brolys Originstory gut umgesetzt wurde, auch wenn die beiden Narrative am Anfang nicht so toll vermischt werden. Die Actionsequenzen danach gefielen auch besser als in den anderen Filmen, da sie einige richtig coole Visuals produzierten. Und ich werde halt direkt in meine Kindheit versetzt, wenn sich Goku im seine Super-Saiyajin-Form verwandelt (Schade, ist die dritte SSJ-Stufe mittlerweile Wurscht, die war immer am geilsten...). Auch der typische Akira-Toriyama-Humor findet seinen Weg in den Film. Zwar ist er nicht ganz so witzig wie Battle of Gods, aber dennoch gibts gelegentlich was zum Schmunzeln.

Ich finds nur schon toll, dass überhaupt mal ein Anime bei uns im regulären Kino läuft. Bitte mehr davon!

4.5

crs

Filmkritik: For Fans Only

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