Bohemian Rhapsody (2018)

Bohemian Rhapsody (2018)

Oder: Mamma Mia, Mamma Mia, Mamma Mia let me go!

The show must go on?

The show must go on?

Wir schreiben das Jahr 1970. Gitarrist Brian May (Gwilym Lee) und Drummer Roger Taylor (Ben Hardy) sind mit der Band «Smile» unterwegs und haben sich soeben von ihrem Leadsänger getrennt. Im Hinterhof eines Clubs machen sie kurz darauf Bekanntschaft mit einem extravaganten Typen namens Freddie (Rami Malek), der sich als neues Mitglied der Band bewirbt. Mitsamt dem neuen Bassisten John Deacon (Joseph Mazzello) starten die Jungs in eine Zukunft, in der sie Musikgeschichte schreiben werden. Aus «Smile» wird «Queen», aus dem komisch gekleideten Sänger der Megastar Freddie Mercury.

Applaus, Applaus, Applaus!

Applaus, Applaus, Applaus!

Während die Karriere der Band immer grössere Wellen schlägt, wollen sich die Jungs auch musikalisch weiterentwickeln. Der nächste Hit heisst «Bohemian Rhapsody» und katapultiert die Band definitiv in den Rockhimmel. Doch da oben, umgeben von Ja-Sagern und Kopfnickern, fängt die Bandfamilie an zu bröckeln. Allen voran Freddie selber hat mit inneren Dämonen zu kämpfen, leidet unter seiner öffentlich zu verbergenden Homosexualität, lebt sein Leben trotzdem am Limit und umgibt sich mit falschen Freunden. In dieser Zeit der Krise kommt das Angebot, bei Live Aid 1985 teilzunehmen, etwas unerwartet. Zumal die Bandmitglieder nicht mehr gut auf den Showman Mercury zu sprechen sind und er seine Kollegen zudem noch mit einer schrecklichen Nachricht konfrontieren muss.


Film-Rating

Für Musikfans macht Bohemian Rhapsody fast alles richtig. Die Songs dröhnen durchs Kino, die Bilder sind grandios und über allem thront ein Hauptdarsteller, der sich die Seele aus dem Leib spielt. Also einfach reingehen, geniessen, mitwippen, -singen, -klatschen und -leiden. Es lohnt sich! Bravo!

» Ausführliche Kritik anzeigen


OutNow.CH:

Bewertung: 5.0

 

25.10.2018 / muri

Community:

Bewertung: 4.8 (30 Bewertungen)

 

 

» Deine Wertung?

Kommentare:

4 Kommentare