Bad Times at the El Royale (2018)

Hallo, wir möchten gerne einchecken?

Mitten auf der Grenze zwischen den zwei Bundesstaaten Nevada und Kalifornien steht das heruntergekommene Hotel El Royale. Vor zehn Jahren war das Hotel eine Oase und Treffpunkt für Gambler und Ganoven. Heute ist vom Glanz und der dunklen Vergangenheit nur noch wenig übrig geblieben. Dies bemerken auch der Priester Daniel Flynn (Jeff Bridges), die Sängerin Darlene Sweet (Cynthia Erivo) und der vermeintliche Gentleman Laramie Seymour Sullivan (Jon Hamm), die allesamt in der Lobby warten und gerne einchecken würden.


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5.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: USA 2018
Genres: Mystery, Thriller
Laufzeit: 142 Minuten

Kinostart: 11.10.2018
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Drew Goddard
Drehbuch: Drew Goddard
Musik: Michael Giacchino

Darsteller: Chris Hemsworth, Dakota Johnson, Jon Hamm, Jeff Bridges, Nick Offerman, Katharine Isabelle, Manny Jacinto, Xavier Dolan, Cynthia Erivo, Alvina August, Lewis Pullman, Cailee Spaeny, Sarah Smyth, Jim O'Heir, Jonathan Whitesell, Mark O'Brien, Charles Halford, Bethany Brown, Tally Rodin, Hannah Zirke

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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4 Kommentare

Ich kann den vorgängigen Kommentaren nur zustimmen. Die Geschichte lässt vor allem im zweiten Teil des Films etwas zu wünschen übrig.

Die Charaktere sind zu Beginn sehr geheimnisvoll. Man weiss zum Glück noch nicht, in welchen Bereich sich der Plot bewegt. John Hamm hat diesen Film mit seiner Coolness und seinem Flair geprägt und macht den Film teilweise sehr sehenswert.

Enttäuscht bin ich von Chris Hemswort, Dakota Johnson und Cailee Spaeny (welche aber auch noch Jung ist und Zeit hat sich zu beweisen)

Positiv überrascht haben mich:
- Kostümdesign, Szenenbild und die Kulisse
- John Hamm
- Lewis Pullman (sogar sehr)
- Jeff Bridges (hat zwar auch schon besser gespielt, war aber gut.

4.5*

Die Erwartungen ware nach "Cabin in the Woods" überdimensional. Drew Goddard schafft es zwar einen sehenswerten, stark geschriebenen Thriller auf die Leinwand zu zaubern, in dem die Figuren und das Setting alles sind. Doch leider hat Bad Times at the El Royale ein Problem: Ein Plot ist praktisch nicht vorhanden. Die feinen Wendungen, die tollen Charakteren, saugute Dialoge und unterschwelliger Tiefgang machen dies zwar etwas vergessen, doch gerade für die lange Spielzeit bekommt man etwas gar wenig Fleisch am Knochen. Der Vergleich mit Tarantino passt, auch wenn er dessen beste Arbeiten nicht erreicht.

4.5

Sehr viel gepflegte Langeweile, da man die sich anbahnenden Fortschritte der Story und der Entwicklungen der Figuren stets mit viel Dialog und Gebabbel unterbricht. Es mag kein rechter Fluss entstehen, die Figuren kratzen nur an der Oberfläche (Hemsworth, Johnson) und vielversprechende Aussagen ("ich habe getötet") entpuppen sich als Luftblasen.

Gegen Ende wirds etwas besser, aber wäre Jon Hamm nicht gewesen, die erste Stunde wäre zum einschlafen...

Schlussendlich ist es ein durchschnittlicher Film geworden, der gern ein Tarantino wäre, aber es halt leider nicht wirklich ist. Hatte mir viel mehr erhofft....

2,5*

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