Aquaman (2018)

Aquaman (2018)

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  3. 143 Minuten

Kommentare Total: 7

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muri

Filmkritik: Redheads - you gotta love'em!

db

Bislang pendelten die DC Episoden meistens zwischen grottig und passabel. Die alte X-Men trilogie ist lange her und seither wurde meistens Schrott produziert. Justice League oder Batman vs. Superman waren dabei beste Beispiele wie da sehr viel copy paste und primär Avengers für Arme abgeliefert wurde.

Aquaman hebt sich dabie wohl primär wegen James Wan aus der mässigen Suppe ab. Der ehemalige Saw Regisseur entpuppt sich nach Furious 7 erneut als feinfühliger Geschichtenerzähler, der trotz viel und üppigem Kawumm immer wieder auf die Stärken eines solchen Filmes zurückkehrt. Gute Charaktere und eine gelungene Entwicklung rund um diese besagten Charaktere. Jason Momoa hat sich in dieser gruffigen Antihelten Rolle seit Stargate Atlantis sehr gut eingespielt und man sieht im die Spielfreude an. Amber Heard ist erneut der Augenschmaus des Filmes, doch in dem Streifen kann sie auch deutlich austeilen.

Insgesamt bleibt die Spielzeit fast zu kurz um eine solch reichhaltige Welt zu erkunden. Kurzweilig, er nimmt sich dabei nicht zu ernst und kann am Ende doch eine sauber erzählte und auch abgeschlossene Handlung erzählen, welche von Anfang bis Ende Spass macht und man auch gerne mehr sehen will.

Ghost_Dog

Man denkt zuerst, der aquamann, der luschigste superhero ever. Der mit den fischen tanzt, eerm spricht...

Aber: der film war toll und echt unterhaltsam, hätte ich nicht erwartet, aber er sticht aus der menge heraus. Und wer mag schon keine redheads?!

yan

Wow, das war zwischendurch richtig schrecklich mit anzusehen. Nicht in visueller Hinsicht, denn da liegen Aquamans (einzige) Stärken. Technisch ist der Film ganz okay und an Jason Momoa ist es ebenfalls nicht gelegen. Doch sonst hat DC hier wieder ziemlich verkackt. Die Actionszenen sind viel zu lange, eintönig und die Materialschlachten unübersichtlich, so dass es oft schlicht keinen Spass macht. Top CGI hin oder her, hier hätte es mehr Story und weniger Spektakel gebraucht.

Die Bösewichte sind zudem ultra-blass und sehr schlecht gezeichnet.

Die Musik ist unpassender als bei jedem anderen DC-Film und das heisst was....

Wieso ich trotzdem noch auf drei Sterne komme, weiss ich selbst nicht genau. Es gab ein paar Highlights: Kameraführung, Sizilien-Szene und Amber Heard ;)

Nummer1

Arielle die Meerjungfrau für Kerle.

Ich hätte wohl schon die Comics lächerlich gefunden. Das gesamte Setting ist unfassbar gelangweilt generisch zusammengesetzt worden. Quasi ein "Baukasten Meeresbewohner und Atlantis, ab 6 Jahre, Kleinteile könnten verschluckt werden.". Dazu platt agierende Schauspieler, von denen einige auch noch per CGI glattgebügelt wurden, um in Rückblenden auftreten zu können, oder gar komplett am Rechner entstanden sind. Kleiner Tipp, Hollywood: Das könnt ihr trotz gigantischer Effektbudgets einfach immer noch nicht! Lasst es also.

Die Effekte sind meistens (oh Wunder, dank Unsummen) sehr gut. Mir tun die 3D-Grafiker und -Animateure leid, die erkennbar viel Mühe in die Details gesteckt haben aber gezwungenermassen doch nur Erwartbares liefern.

Fazit: Die gefühlt tausendste Comicverfilmung und erneut merke ich, dass man wahrlich nicht jeden Mist verfilmen muss, der jemals in bunten Heften erschienen ist. Und die gefühlt tausendste Comicverfilmung mit einem Supergau an Effekten, BlingBling und Kawumm, der wieder einmal die lachhafte Minigeschichte mit Lärm zu überdecken sucht.

th

durchaus solide unterhaltung... für einen DC superhelden mit total bescheureten fähigkeiten und namen. grösster WTF-moment jedoch: der helm seines gegenspielers Black Mantis!

bapman

Plötzlich ist sie da gestrandet, Königin von Atlantis, im Sturm vor der Küste der Usa und keiner weiss warum. Da jommt auch der Leuchtturmwärter und nimmt sie auf. Dann wird sie Schwanger und da haben wir den Hauptprotagonisten des Films: Aquaman, halb Mebsch halb Meerjungmann. Willem Defoe lehrt ihm das kämpfen und ab geht die Post. Aquaman muss seinen Halbbruder bekämpfen, der Unheil im Schilde führt.

Joa, die Story ist relativ einfach gestrickt, doch zum Schluss hin auch 2-3 Wendungen, die man so nicht erwartet hat. Wie erwähnt weiss man zu Beginn nicht, warum die Königin Ohnmächtig ist, wäre eventuell interessant gewesen zu sehen warum. Ich erwartete einen reinen Wasserfilm, hat aber genug Szenen aus der Oberwelt, was gut tut. Auch positiv gefielen mir die Schwächen von Aquaman. Allgemein das Menschliche. Auch die Nebenrillen gefielen mir, ausser der Oberbösewicht. Blieb bisschen blass. Willem Defoe in seiner Standardrolle. Die Effekte waren gut jedoch wie von jemand hier erwähnt CGI eher nicht. Die Optik ist die Grösste Stärke des Films neben dem Fakt, dass er sich nicht allzu ernst nimmt.

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