Aquaman (2018)

DC's Goldmännchen

Mitte der Achtzigerjahre verlieben sich ein Leuchtturmwächter (Temuera Morrison) und eine Königin (Nicole Kidman) aus Atlantis und zeugen ein Kind, das es eigentlich nicht geben dürfte. Denn zwischen den Menschen an Land und im Wasser gibt es keine Verbindung, bis der kleine Arthur (als Erwachsener: Jason Momoa) das Licht erblickt und sich schon bald dem Wasser und dessen Bewohnern verbunden fühlt. Durch den königlichen Berater Vulko (Willem Dafoe) lernt Arthur seine Bestimmung kennen, hat aber keine Lust, sich auf irgendwelche Königssitze zu begeben. Bis er nun erfährt, wie es da unten so läuft.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: Australien, USA 2018
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi
Laufzeit: 143 Minuten

Kinostart: 20.12.2018
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: James Wan
Drehbuch: David Johnson, Will Beall, Geoff Johns, James Wan, Mort Weisinger
Musik: Rupert Gregson-Williams

Darsteller: Jason Momoa, Amber Heard, Willem Dafoe, Patrick Wilson, Nicole Kidman, Dolph Lundgren, Yahya Abdul-Mateen II, Temuera Morrison, Ludi Lin, Michael Beach, Randall Park, Graham McTavish, Leigh Whannell, Julie Andrews, John Rhys-Davies, Djimon Hounsou, Patrick Cox

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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4 Kommentare

Wow, das war zwischendurch richtig schrecklich mit anzusehen. Nicht in visueller Hinsicht, denn da liegen Aquamans (einzige) Stärken. Technisch ist der Film ganz okay und an Jason Momoa ist es ebenfalls nicht gelegen. Doch sonst hat DC hier wieder ziemlich verkackt. Die Actionszenen sind viel zu lange, eintönig und die Materialschlachten unübersichtlich, so dass es oft schlicht keinen Spass macht. Top CGI hin oder her, hier hätte es mehr Story und weniger Spektakel gebraucht.

Die Bösewichte sind zudem ultra-blass und sehr schlecht gezeichnet.

Die Musik ist unpassender als bei jedem anderen DC-Film und das heisst was....

Wieso ich trotzdem noch auf drei Sterne komme, weiss ich selbst nicht genau. Es gab ein paar Highlights: Kameraführung, Sizilien-Szene und Amber Heard ;)

Man denkt zuerst, der aquamann, der luschigste superhero ever. Der mit den fischen tanzt, eerm spricht...

Aber: der film war toll und echt unterhaltsam, hätte ich nicht erwartet, aber er sticht aus der menge heraus. Und wer mag schon keine redheads?!

Bislang pendelten die DC Episoden meistens zwischen grottig und passabel. Die alte X-Men trilogie ist lange her und seither wurde meistens Schrott produziert. Justice League oder Batman vs. Superman waren dabei beste Beispiele wie da sehr viel copy paste und primär Avengers für Arme abgeliefert wurde.

Aquaman hebt sich dabie wohl primär wegen James Wan aus der mässigen Suppe ab. Der ehemalige Saw Regisseur entpuppt sich nach Furious 7 erneut als feinfühliger Geschichtenerzähler, der trotz viel und üppigem Kawumm immer wieder auf die Stärken eines solchen Filmes zurückkehrt. Gute Charaktere und eine gelungene Entwicklung rund um diese besagten Charaktere. Jason Momoa hat sich in dieser gruffigen Antihelten Rolle seit Stargate Atlantis sehr gut eingespielt und man sieht im die Spielfreude an. Amber Heard ist erneut der Augenschmaus des Filmes, doch in dem Streifen kann sie auch deutlich austeilen.

Insgesamt bleibt die Spielzeit fast zu kurz um eine solch reichhaltige Welt zu erkunden. Kurzweilig, er nimmt sich dabei nicht zu ernst und kann am Ende doch eine sauber erzählte und auch abgeschlossene Handlung erzählen, welche von Anfang bis Ende Spass macht und man auch gerne mehr sehen will.

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