Weiter zu OutNow.CH »
X

Ant-Man and the Wasp (2018)

Aus klein...

Zwei Jahre nach den Vorfällen von Captain America: Civil War steht Scott Lang (Paul Rudd) unter Hausarrest, denn seine Verstösse gegen das Sokovia-Abkommen blieben nicht ungeahndet. Kontakt zu Hank Pym (Michael Douglas) und Hope Van Dyne (Evangeline Lilly) hat er keinen mehr, schliesslich sind sie dank ihm ebenfalls gesuchte Verbrecher. Als Scott eines Tages in der Badewanne eine Vision von Hanks Frau Janet (Michelle Pfeiffer) hat, ruft er Hank an und ist alsbald wieder in dessen Gesellschaft.


Unsere Kritiken

4.5 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Den Film sehen

» Kino: Heute | Morgen | Sonntag | Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag


Film-Informationen

Französischer Titel: Ant-Man et la Guêpe

Drehort: USA 2018
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 118 Minuten

Kinostart: 26.07.2018
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Peyton Reed
Drehbuch: Chris McKenna, Erik Sommers, Paul Rudd, Andrew Barrer, Gabriel Ferrari
Musik: Christophe Beck

Darsteller: Paul Rudd, Evangeline Lilly, Michael Pena, Walt Goggins, Bobby Cannavale, Judy Greer, T.I., David Dastmalchian, Hannah John-Kamen, Abby Ryder Fortson, Randall Park, Michelle Pfeiffer, Laurence Fishburne, Michael Douglas, Divian Ladwa, Goran Kostic, Rob Archer, Sean Kleier, Benjamin Byron Davis, Michael Cerveris

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

4 Kommentare

Ich fand Ava/Ghost grossartig. So wenig Zeit hat sie gebraucht, um mich zu überzeugen.
Sie wirkt so dermassen verletzt, dass sie total impulsiv und unberechenbar handelt & ich nehme ihr dies sowas von ab!

Ist okay. Sympathische Figuren, etwas Witz und eine wunderbare Michelle Pfeiffer. Kein Überding.

Kommt nicht über Marvel-Durchschnitt hinaus und dann doch 4.5 Sterne ?

» Filmkritik: Ohne Ecken und Quanten