Annihilation (2018)

Schni-Schna-Schnappi

Als Lenas (Natalie Portman) Ehemann Kane (Oscar Isaac) nach über einem Jahr völlig verstört und mit schweren inneren Verletzungen aus seinem Einsatz zurückkehrt, möchte die ehemalige Soldatin und Biologin als Teil eines Expeditionsteams herausfinden, was Kane in dem geheimnisvollen Gebiet namens Area X zugestossen ist. Abgeschnitten vom Rest der Welt, gilt die Gegend als äusserst gefährlich, wobei keiner so genau weiss weshalb. Die ersten losgeschickten Forscherteams sind bis auf Kane nicht mehr zurückgekehrt.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: Grossbritannien, USA 2018
Genres: Abenteuer, Drama, Fantasy, Horror, Mystery, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 115 Minuten

Regie: Alex Garland
Drehbuch: Alex Garland, Jeff VanderMeer
Musik: Geoff Barrow, Ben Salisbury

Darsteller: Natalie Portman, Benedict Wong, Sonoya Mizuno, David Gyasi, Oscar Isaac, John Schwab, Jennifer Jason Leigh, Gina Rodriguez, Tuva Novotny, Tessa Thompson, Sammy Hayman, Josh Danford, Kristen McGarrity, Mairead Armstrong, Kola Bokinni, Annarie Boor, Richard Clark, Crystal Clarke, Bern Collaco, Helena Holmes

» The Internet Movie database (IMDb)


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3 Kommentare

» Filmkritik: A Bubble Odyssey

Annihilation benötigt sehr lange um wirklich in die Gänge zu kommen und kämpft sich über einer Grossteil der Spielzeit durch die übliche "was komisches ist auf der Erde gelandet und ein paar Nasen stolpern jetzt in der Sauerei herum."-Routine

Dies ist auch der Unterschied zwischen Filmen wie The Arrival und Annihilation. Während Arrival noch etwas untersucht und erarbeitet hat - gibt es hier sehr viel Jurassic Park Routine, welche erst in der letzten Halben Stunde beginnt etwas mit Substanz zu entwickeln.

Natalie Portman bleibt hier klar der Star der Truppe - die anderen sind die üblichen Soldatenschablonen, die man deshalb auch kaum vermisst. Leider haben sie es dabei auch verpasst Portmans Charakter Lena etwas sympathischer auszuskizzieren, weshalb sie auch ein mässiges Survivor Girl abgibt.

Über alles gesehen, ein über weite Strecken sehr zähes und bekanntes Stück Film, das jedoch mit einigen ganz netten Bildern aufwarten kann und am Ende eine gelungene Auflösung hat. Leiter ist diese Auflösung am Ende des langen Weges eher eine Erlösung als wirklich ein Höhepunkt. Dennoch sicher ein Blick wert, besonders weil er etwas sperrig ist und man doch noch etwas überlegen kann um mitzukommen.

Extrem faszinierende letzte halbe Stunde. Hühnerhaut im Lighthouse.
Bis dahin aber eher zäh. Zwar interessante Thematik, aber hätte mir etwas mehr Schwung erhofft.

Im Lighthouse, Freunde, da müsst ihr euch warm anziehen ;)