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7 Guardians of the Tomb (2018)

7 Guardians of the Tomb (2018)

Oder: Spinnereien im Dunkeln

Wo geht's wieder raus?

Wo geht's wieder raus?

Jia (Bingbing Li) ist Expertin für Gifttiere und wird vom Geschäftspartner ihres verstorbenen Vaters, einem Kerl namens Mason (Kelsey Grammer), kontaktiert. Jias Bruder war auf der Suche nach einem Geheimnis in China und wird nun vermisst. Das Zeitfenster, um die Rettung zu versuchen, ist begrenzt, und so reisen Jia und Mason auf dem schnellsten Weg zum Ort, von wo sie das letzte Lebenszeichen des Vermissten erreicht hat. Zur Gruppe gehört auch, nebst ein paar Laufburschen, der muskulöse Sanitäter Jack Ridley (Kellan Lutz), der sofort mit der schönen Jia anbandeln will.

Mal wieder abstauben?

Mal wieder abstauben?

Doch zuerst soll ihr Bruder gefunden werden. Die Spur führt die Rettungstruppe in eine verwinkelte Höhle, die ein düsteres Geheimnis offenbart. Dort unten im Dunkeln haben sich Trichternetzspinnen eingenistet. Einst aus Australien eingeführt, sind sie nicht nur tödlich und aggressiv, sondern scheinen sich auch in Gruppen zu formieren und mittels Geräuschen zu verständigen. Immer tiefer werden die Retter in die mysteriöse Höhle gedrängt, müssen Rätsel lösen, um ihr Leben bangen und entdecken ein Geheimnis, das jegliches Leben verändern kann. Als einer der Gruppe seine wahren Absichten preisgibt, scheint die tödliche Falle zu zuschnappen.


Film-Rating

Als grosse Produktion beschrieben, entpuppt sich 7 Guardians of the Tomb nicht ganz unüberraschend als C-Movie, das dringend bessere Charaktere und Storybögen gebraucht hätte. So ist ein witziges Monsterfilmchen entstanden, in dem Frasier Kelsey Grammer so ziemlich jede Szene stiehlt und sich als Höhepunkt des Films präsentiert.

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OutNow.CH:

Bewertung: 2.5

 

26.02.2018 / muri

Community:

Bewertung: 2.5 (3 Bewertungen)

 

 

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