Wonder Woman (2017)

Mutter und Tochter

Auf der paradiesischen Insel Themyscira wächst die kleine Diana als einziges Kind unter den Amazonen auf. Einst waren die Amazonen, angeführt von ihrer Königin Hippolyta (Connie Nielsen), von Zeus erschaffen worden. Nachdem jedoch der Kriegsgott Ares die Menschheit zu Grausamkeit und Krieg verführt hatte, wandte er sich gegen die anderen Götter und vernichtete sie alle. Göttervater Zeus verlieh mit seiner letzten Kraft der von Hippolyta aus Lehm geschaffenen Diana Leben und schickte die Amazonen auf eine sichere, vor der Aussenwelt verborgene Insel.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: USA, Volksrepublik China, Hongkong 2017
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi, Kriegsfilm
Laufzeit: 141 Minuten

Kinostart: 15.06.2017
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Patty Jenkins
Drehbuch: Allan Heinberg, Zack Snyder, Jason Fuchs, William M. Marston
Musik: Rupert Gregson-Williams

Darsteller: Gal Gadot, Chris Pine, Connie Nielsen, Robin Wright, Danny Huston, David Thewlis, Saïd Taghmaoui, Ewen Bremner, Eugene Brave Rock, Lucy Davis, Elena Anaya, Lilly Aspell, Lisa Loven, Ann Wolfe, Ann Ogbomo, Emily Carey, James Cosmo, Wolf Kahler, Alexander Mercury, Martin Bishop

» The Internet Movie database (IMDb)


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5 Kommentare

Ich verstehe nicht ganz wieso immer von der "limitierten Schauspielkunst" von Gal Gadot geredet wird, beweist sie hier sowohl komödiantisches Timing, Toughness, Verletzlichkeit und Emotionalität ganz ohne Probleme...

Ich finde den Streifen etwas überbewertet. Vielleicht liegt es daran, dass nach den beiden eher enttäuschenden BvS und Suicide Squad, DC qualitätsmässig den ersten guten Film herausbrachte. Im Gegensatz zu den zwei anderen Streifen wirkt das hier wie ein ganzer Film. Gut erzählte Origin Story der man Folgen kann. Wonder Woman ist 2/3 lang höchst unterhaltsam und hat zwischendurch sehr guten Humor. Auch die Nebendarsteller sind gut besetzt. Diese vermögen auch Gal Gadot limitierte Schauspielkunst halbwegs zu kaschieren. Immerhin kann sie bei der Action überzeugen.

Abzüge geben die eher schwachen Special-Effects und das masslos überladene letzte Drittel. Anscheinend braucht das jede Comicverfilmung heutzutage.

Dann hoffen wir doch, dass der Justice League Film im November hier ansetzen kann.

Guter Start, langweiliger Mittelteil und ein Ende, das too much ist.

Kann mich leider den allgemeinen Lobeshymnen nicht so richtig anschliessen. Hoffe aber weiterhin auf Justice League!

Ja, die ersten 2/3 des Filmes sind wirklich toll. Beste und auch intelligente Frauen-Power Unterhaltung. Und endlich mal wieder nur eine Andeutung von einer Liebesgeschichte. Man muss ja nicht immer gleich eine Bettszene sehen (obwohl, bei Gal Gadot... ;-) Doch das letzte Drittel mit dem "comichaft-mythisch geratenen Ende" scheint irgendwie hastig zusammengeschnitten und reisst Löcher in den zuvor gut erzählten Handlungsabauf. Und Logiklöcher entstehen, grösser als ein Krater welcher entsteht wenn...

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