Valerian and the City of a Thousand Planets (2017)

Valerian - Die Stadt der tausend Planeten

Was? Du hast seit einer Woche die selben Space-Socken an?

Valerian (Dane DeHaan) liegen nicht nur seine Aufträge am Herzen, sondern er hat es auch auf seine schöne Partnerin Laureline (Cara Delevingne) abgesehen. Nach ihrem letzten Einsatz bleibt aber keine Zeit, um die Beziehungsverhältnisse zu klären, denn die beiden Spezialagenten müssen sich auf eine Sondermission in die intergalaktische Megametropole Alpha begeben, eine Stadt, in der tausende Spezies aus allen Winkeln des Universums zusammenleben.


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4.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Valerian - Die Stadt der tausend Planeten
Französischer Titel: Valérian et la Cité des Mille Planètes

Drehorte: Frankreich, Volksrepublik China, Belgien, Deutschland, Vereinigte Arabische Emirate 2017
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy, Sci-Fi
Laufzeit: 137 Minuten

Kinostart: 20.07.2017
Verleih: Pathé Films

Regie: Luc Besson
Drehbuch: Pierre Christin, Jean-Claude Mézières, Luc Besson
Musik: Alexandre Desplat

Darsteller: Dane DeHaan, Cara Delevingne, Clive Owen, Rihanna, Ethan Hawke, Herbie Hancock, Yifan Wu, Sam Spruell, Alain Chabat, Rutger Hauer, Peter Hudson, Xavier Giannoli, Louis Leterrier, Eric Rochant, Benoît Jacquot, Olivier Megaton, Gérard Krawczyk, Pierre Cachia, David Saada, Hippolyte Burkhart-Uhlen

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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8 Kommentare

Fand den Film ziemlich cool. Etwas Anderes als gewohnt und durchs Band unterhaltsam. Sicher kein Meisterwerk und teilweise etwas gar kitschig, doch im Grossen und Ganzen kann einen Valerian wunderbar in seine Welt ziehen.

Farbiges Geschwurbel ohne Inhalt. Optisch zwar okay, aber Story und Darsteller sehr schwach. Ebenfalls dauert das Ganze viel zu lang, die Spannung ist nicht vorhanden und der Film schläfert ein. Wie so vieles, was Besson in den letzten Jahren geboten hat. Er lebt von Ruhm vergangener Jahre und auch wenn Valerian der teuerste Euro-Film aller Zeiten ist, so lohnt sich ein Besuch nicht wirklich.

Allein dafür, dass Valerian nicht wie andere Blockbuster ist, muss man ihn schon ein klein wenig mögen. Die Geschichte ist sehr simpel und nimmt sich immer mal wieder Auszeiten um kleine Abenteuer mit den beiden Hauptfiguren zu erzählen. Der Film ist auf eine positive Art albern, sowohl was die Dialoge als auch die Figuren angeht. Alles ist bunt und futuristisch, die Technik im 28. Jahrhundert hat etwas Magisches.

Dane DeHaan mag der bessere Schauspieler sein, aber Cara Delevingne ist wohl die Idealbesetzung für die Rolle der Laureline. Es gibt sicherlich Filmpaare mit einer besseren Chemie, aber die Beziehung der beiden erfüllt ihren Zweck. Der Prolog lässt mein Raumfahrerherz höher schlagen. Und auch die ersten Minuten auf dem tropischen Planeten sind sehr schön inszeniert.
Valerian and the City of a Thousand Planets ist ein leichter und unterhaltsamer Sommerblockbuster. Europäisches Independentkino, aber mit 200 Millionen Euro Budget.

Leider nur ein hübscher Film. Hat Bruce Willis in Fifth Element seine Rolle cool mit einem Augenzwinkern gespielt, nehmen sich in die Hauptcharaktere in Valerian viel zu ernst. Valerian wirkt platt, Laureline zickig statt emanzipiert. Da verzeiht man auch die Logiklöcher nicht mehr so einfach: da wird durch Wände gerannt wie wenn die aus Pappe sind und fliegt sogar im Weltraum rum und in der nächsten Szene kann die arme Laureline nicht mal aus einem einfach Käfig ausbrechen.

Es reicht für einen unterhaltsamer Filmabend, leider nicht mehr.

Als Film bleibt Valerian and the City of a Thousand Planets ziemlich nahe am "Botschafter der Schatten" Band der Serie und kann die Essence des Comics recht gut einfangen. Abgefahrene Welt, spannende Aliens und ein wirklich frisches Abenteuer, dass auch an Guardians of the Galaxy erinnert. Schöne Bilder und durchaus spektakuläre Actionsequenzen ermöglichen einen durchaus kurzweiligen Kinoabend.

Aber das wärs dann auch schon mit den Lobeshymnen. Valerian ist als charakter so grottig geschrieben (und auch ähnlich gespielt) dass er schon nach 5 Minuten ledigliche Sympathiepunkte verspielt hat und diese auch bis zum schluss nicht mehr einspielen kann. Cara Delevingne gibt ihr bestes den Film zu tragen doch man sieht ihr auch die mangelnde Routine an. Kleines highlight is Bubble, welche Valerian dreimal an die Wand Spielt.

In Bereich Handlung und Story bleibt es ein Abendteuer, welches sich linear von A nach B bewegt und währen der ganzen Laufzeit trotz viel Mysterium keine Überraschungen bietet. Was bleibt ist ein nettes Spaceadventure, das viele hübsche Bilder bietet, einen grauenhaften Hauptcharakter hat und in der Story kaum Überraschungen bietet.

Von dem her ein OK Auftakt, bin gespannt ob es zu einem Sequel kommt, denn die Comic-Serie ist cool und würde die Welt gerne noch weiter erkunden.