Unicorn Store (2017)

Unicorn Store (2017)

Kit war schon als Kind begeisterte Künstlerin. Am liebsten zeichnete sie Einhörner. Da sie mit ihrer Kunst keinen Erfolg landet, beginnt sie in einem Druckgeschäft zu arbeiten. Eines Tages erhält sie eine Einladung für "The Store", in dem ihr ein Einhorn angeboten wird.

Regie
Darsteller
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Genre
Produktion
2017
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Das letzte Einhorn war letztes Jahrhundert

Toronto 2017

Dieser Film sollte jeden begeistern, der selbst von mehr als nur dem Feierabendbier träumt, sondern von Einhörnern. Brie Larsons Talent scheint hier aber leider mit der Regie ausgeschöpft zu sein.

Kommentare Total: 2

yan

"Unicorn Store ist teilweise etwas kitschig und überspitzt." - teilweise etwas....? ;)

Der Film ist purer Kitsch und Brie Larson, die ich eigentlich toll finde, geht über die 90 Minuten nur auf die Nerven. Ihr Schauspiel ist schwach und man nimmt ihr die Rolle zu keiner Zeit ab (mal davon abgesehen, dass ihre Figur sowieso einen heftigen Knacks hat). Dazu kommt eine Story, die nie wirklich packt und mühsam vor sich hin glitzert. Unicorn Store wäre gern ein Plädoyer für Fantasie und Magie, ganz im Stile von Michel Gondry, doch leider schafft es Brie Larson in ihrem Regiedebüt nur ganz selten an die Klasse des Franzosen heranzukommen.

Sorry, Brie! Es gibt keine Einhörner, Schluss, Ende, Aus!

dro

Filmkritik: Das letzte Einhorn war letztes Jahrhundert

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