Thelma (2017/II)

Thelma (2017/II)

An der Universität von Oslo lernt Thelma Anja kennen und verliebt sich hoffnungslos in sie. Bald darauf wird sie von heftigen epileptischen Anfällen geplagt. Um zu verstehen, was mit ihr vorgeht, begibt sich Thelma auf eine Reise in ihre Vergangenheit.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
,
Laufzeit
116 Minuten
Produktion
, , , 2017
Kinostart
, - Verleiher: Outside the Box
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IMDb, TMDb
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Trailer Originalversion, mit deutschen Untertitel, 02:06

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Kommentare Total: 3

db

Erinnert an eine Arthaus Version vom Kannibalenstreifen Grave - nur geht dieser so stark in Richtung Kunstfilm, dass dabei jegliche Spannung zwischen den langen Einstellungen und der dümpelnden Handlung verlohren geht. Grundsätzlich ist das Schauspiel gut und auch die Selbstfindungsreise ist auch interessant, aber letztendlich auch eine Abarbeitung von bekannten Checkboxen, welche nicht wirklich Überraschungen bieten. Solide aber letztendlich für mich keine wirkliche Offenbahrung.

yan

Die Kunstfilme von Herrn Trier sind immer so eine Sache. Man muss sich darauf einlassen und bei Thelma hatte ich damit etwas Mühe. Eigentlich ist der neue Film des Norwegers eine Art Arthouse-X-Men-Coming-of-Age-Story, die aber typisch für den Regisseur kaum Fahrt aufnimmt und ähnlich wie bei Carrie eine pseudo-konservative Haltung der Protagonisten offenlegt.
Das Problem ist nur, dass im Umfeld in dem Thelma spielt, dieser Konservatismus äusserst künstlich wirkt.

Die bedeutungsschwangere Inszenierung kann zudem auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass Thelma eigentlich ein ziemlich gewöhnliches Liebesdrama ist, das mit ein bisschen Mystery und dem momentan sehr populären Gay-Thema mehr sein möchte, als er in Wirklichkeit ist.

ma

Filmkritik: Carrie on, Thelma

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