Rings (2017)

Huch, da steht ja jemand!

Julia (What a name: Matilda Anna Ingrid Lutz) und ihr Boyfriend Holt (Alex Roe) müssen sich trennen, da er aufs College geht und sie sich daheim um familiäre Angelegenheiten kümmern soll. Doch schon nach wenigen Wochen werden nicht nur die Skype-Sessions seltsamer, sondern Holt ist auch plötzlich nicht mehr auffindbar. Julia macht sich auf den Weg in die dortige Schule und trifft auf Professor Gabriel (Johnny Galecki), der ein geheimes Projekt leitet, das sich rund um ein mysteriöses Video dreht. Denn guckt man dieses verstörende Filmchen, klingelt das Telefon und innert sieben Tagen ist man tot.


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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Französischer Titel: Le Cercle: Rings

Drehort: USA 2017
Genres: Drama, Horror
Laufzeit: 102 Minuten

Kinostart: 02.02.2017
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Francisco Javier Gutiérrez
Drehbuch: David Loucka, Jacob Aaron Estes, Akiva Goldsman, Kôji Suzuki
Musik: Matthew Margeson

Darsteller: Matilda Anna Ingrid Lutz, Alex Roe, Johnny Galecki, Vincent D'Onofrio, Aimee Teegarden, Bonnie Morgan, Chuck David Willis, Patrick R. Walker, Zach Roerig, Laura Wiggins, Lizzie Brocheré, Karen Ceesay, Dave Blamy, Michael E. Sanders, Randall Taylor, Drew Grey, Kayli Carter, Jill Jane Clements, Ricky Muse, Jeremy Harrison

» The Internet Movie database (IMDb)


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3 Kommentare

Irgendwie wurde hier ein Kurzfilm, der mal einem der Rings-Streifen beigelegt wurde, mit dem Remake mit Naomi Watts und einer Priese Fizzl verknüpft und dann mit einer Anfängercrew und Cast inszeniert. Der ganze Film dümpelt dahin, keiner der Schockmomente zündet und da aus den Vorgängern das ganze Regelwerk plus die Story bekannt sind, wirkt das ganze mehr wie eine Pflichtübung im Hellraiser 8 Stil, als ein Film der ernsthaft etwas beisteuern will.

Das war gar nichts. Rings ist weder gruselig noch kommt je ein J-Horror-Feeling auf. Bis auf die guten Soundeffekte bleibt absolut nichts hängen. Schlecht gespielt, schwach und oft zu dunkel inszeniert und plottechnisch schlicht und einfach dämlich, hat man hier das Gefühl, dass Samara bloss aus Marketinggründen herhalten musste. Mit den alten Ring-Filmen hat dies hier, bis auf Ausschnitte des berühmt-berüchtigten Videos, sehr wenig gemein.

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