Mother! (2017/II)

Ich will doch einfach nur meine Ruhe.

Irgendwo im Nirgendwo, zurückgezogen in einem grossen alten Landhaus, lebt ein berühmter, aber in Vergessenheit geratener Dichter (Javier Bardem) mit seiner wunderschönen, jungen Ehefrau (Jennifer Lawrence). Seit Monaten hat sie das Haus renoviert und umgestaltet und tut alles Erdenkliche für ihren geliebten Mann. Er wiederum leidet seit geraumer Zeit an einer Schreibblockade, und nichts scheint dies ändern zu können.


Unsere Kritiken

5.5 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehort: USA 2017
Genres: Drama, Horror, Mystery, Thriller
Laufzeit: 115 Minuten

Kinostart: 14.09.2017
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Darren Aronofsky
Drehbuch: Darren Aronofsky
Musik: Jóhann Jóhannsson

Darsteller: Jennifer Lawrence, Javier Bardem, Ed Harris, Michelle Pfeiffer, Domnhall Gleeson, Brian Gleeson, Stephen McHattie, Kristen Wiig, Stefan Simchowitz, Jovan Adepo, Robert Higden, Amanda Warren, Eric Davis, Marcia Jean Kurtz, Mizinga Mwinga, Julien Irwin Dupuy, Genti Bejko, Andreas Apergis, Courtney Shannon Caines, Laurence Leboeuf

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

15 Kommentare

Was soll man dazu sagen?
Ein Film den man nicht vergisst!
So waren auch die Diskussionen draussen vor dem Kino, die einen fanden ihn grottenschlecht, die anderen fanden ihn super!
Ich tendiere zu "super", obwohl es einige "verstörende" Szenen gab, bei denen ich, als einziger im kino, lachen musste. Weil es einfach zu absurd ist.

Aber eben... mich hat "mother!" unterhalten.

Eigentlich sonst noch jemand ausser mir, der sich bei diesem Film ein wenig an den Monty-Python-Sketch "The Visitors" erinnert gefühlt hat?

Es ist mir schon ein Rätsel, warum ein solcher Film dermassen polarisiert. Polarisieren ist ja okay, aber dass Fans in den USA sozusagen auf die Barrikaden gehen, nur, weil sie den Film so schlecht finden. Es reicht dann auch nicht, seine Meinung kundzutun. Nein, man muss seinen regelrechten Hass dem Film gegenüber überall verstreuen. Ein grosses Kompliment geht an Paramount, welche dieses Projekt von A bis Z unterstützt haben, damit Aronofsky seine Message ohne Geschnipsel rüberbringen konnte. Ein weiteres Kompliment gilt Jennifer Lawrence (und dem ganzen Main Cast), die mit dem Film und ihrer Darstellung grossen Mut beweist. Niemand muss sich rechtfertigen - wer den Film so dermassen schlecht findet, dem sei vergeben. That's it.

Eine nette Anekdote: Hinter uns sassen drei Mädels, die wohl nicht genau gewusst haben, auf was sie sich einlassen. Nach dem Film haben sie dann gesagt, der Film erinnere sie an Gone Girl - der habe auch Twists. Wow. :-D

Wow Darren Aronofsky schon wieder so ein Masterpiece nach Black Swan und Requiem for a Dream!! Jennifer Hammer wie immer zwar schon krank teilweise aber wahre Kunst! So ein Genius dieser Director!! Erschreckend ist wieviele Menschen inklusive Kritiker die null Ahnung haben!! ??

Kontroverse Filme provozieren kontroverse Reaktionen. Aronofsky hat sein Ziel damit zu 100% erreicht, wenn auch seine Hinweise eigentlich zu offensichtlich sind (was dem Film glatt einen Stern kostet). Die zwei Stunden erübrigen locker zwei Jahre KUW!