Kingsman: The Golden Circle (2017)

Last Christmas?

Poppy (Julianne Moore) hat sich im tiefen Dschungel verschanzt und gleichzeitig einen Drogenhandel - den "Golden Circle" - aufgezogen, der die Welt beherrscht. Da bereits ein grosser Teil der Welt von dieser Droge abhängig ist und somit kurz vor dem Tod steht, bietet Poppy eine Rettung an. Diese aber nur unter gewissen Bedingungen, auf die man eigentlich nicht eingehen dürfte. Ausserdem hat sie Elton John als Geisel und will die englischen Kingsman endgültig auslöschen!


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5.5 Sterne 

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Film-Informationen

Französischer Titel: Kingsman: Le cercle d'or

Drehorte: Grossbritannien, USA 2017
Genres: Action, Abenteuer, Komödie
Laufzeit: 141 Minuten

Kinostart: 21.09.2017
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Matthew Vaughn
Drehbuch: Jane Goldman, Matthew Vaughn, Mark Millar (Comic "The Secret Service"), Dave Gibbons (Comic "The Secret Service")
Musik: Henry Jackman, Matthew Margeson

Darsteller: Taron Egerton, Edward Holcroft, Gordon Alexander, Mark Strong, Hanna Alström, Calvin Demba, Thomas Turgoose, Tobi Bakare, Julianne Moore, Keith Allen, Tom Benedict Knight, Colin Firth, Michael Gambon, Sophie Cookson, Björn Granath, Lena Endre, Samantha Coughlan, Channing Tatum, Halle Berry, Elton John, Jeff Bridges, Pedro Pascal, Poppy Delevingne, Bruce Greenwood, Emily Watson, Mark Arnold

» The Internet Movie database (IMDb)


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7 Kommentare

Auch wenn es kleinere Schwächen hinsichtlich der Überraschungsmomente gibt:
Für mich bleibt auch dieser Film der Kingsmen Reihe "the most british Spy-movie" (than BOND).
Der Ausbau des Kingsmen Universums in Richtung "alte Kolonien" (!) und v.a. die (überraschende) emotionale Tiefe in einzelnen Szenen hat dem Film sichtlich gut getan.
Wie gesagt, die Szenerien sind bekannt und deshalb nicht mehr so überraschend:
Aber Tempo und Humor machen den Film zu einer perfekten Unterhaltung. Alleine schon die choreografierten Kampf-Szenen in Zeitlupe sind der Eintritt wert.
Anmerkung: Der Film sollte unbedingt in englischer Originalsprache geschaut werden, ansonsten treffen viele der Witze nicht unbedingt ins Blaue.

Etwas weniger "fuck" für etwas mehr "manners" hätte hier definitiv nicht geschadet.

Die Kingsman Fortsetzung ist definitiv zu überladen. Zu viele Nebenplots, zu viele Figuren und definitiv zu lang geraten. Es ist ein bisschen wie bei einem leckeren Kuchen. Da haut man nochmals Glassure drauf, dann noch Marzipan, nochmals Glassure, Gummibärchen etc.. Irgendwann ist der Kuchen nicht mehr lecker.

Immerhin ist die Action gelungen. Zwischendurch hat es wirklich unterhaltsame Phasen und Egerton hat mehr Tiefe als noch im Vorgänger.

Stimme meinen Vorkommentatoren zu.
Wenn sie bei "Kingsmen 3" dann die Geschmacklosigkeiten (unnötig zur Schau gestellte Splater-Brutalitäten) ein bisschen reduzieren und wieder CGI-Budget erhöhen, wird es den "Alten" (James Bond wie er sein sein müsste) und den Jungen gefallen und eine etablierte Marke werden.

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Also die Gondel Schlittelfahrt mit der Amerika-Fallschirmbremse war richtig good old James Bond Style, aufgepeppt durch die Bemerkungen der Pensionäre :D

Wer den ersten Teil mag, der findet auch am zweiten Teil Gefallen!

Der Film hat Drive, Humor und ein tolles Schauspielensemble. Die Actionszenen machten Spass und die Story ist wieder total abgefahren. Manche Parts waren nahe an der Grenze zur Geschmacklosigkeit - aber irgendwie schaffte der Film immer wieder die Kurve.

Elton John war echt ein Highlight - ein Hoch auf meine doppeldeutigen Gedanken!

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Die Szene als er Colin Firth den Backstagepass anbietet - einfach klasse

:-)

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Aber: wie können die nur Mark Strong vom Parkett verschwinden lassen? Das hat mich fast zum Weinen gebracht!