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Happy Death Day (2017)

Happy Deathday

Kreiiiiisch!

Studentin Tree Gelbman (Jessica Rothe) erwacht eines Morgens im Zimmer von Carter (Israel Broussard), hat einen hämmernden Kopf und keine Lust, sich mit dem Kerl zu unterhalten. Obwohl heute ihr Geburtstag ist, mag sie nicht feiern, sondern kehrt zurück in ihr Verbindungshaus, wo am Abend trotzdem noch eine Überraschungsparty laufen soll. In einer Unterführung stellt sich ihr ein maskierter Typ in den Weg, lässt sich nicht abwimmeln und sticht ihr ein Messer in den Körper. Tree stirbt... und erwacht am nächsten Morgen wieder im Zimmer von Carter!


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2.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Happy Deathday
Französischer Titel: Happy Birthdead

Drehort: USA 2017
Genres: Horror, Mystery, Thriller
Laufzeit: 96 Minuten

Kinostart: 16.11.2017
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Christopher B. Landon
Drehbuch: Scott Lobdell
Musik: Bear McCreary

Darsteller: Jessica Rothe, Israel Broussard, Ruby Modine, Charles Aitken, Laura Clifton, Jason Bayle, Rob Mello, Rachel Matthews, Ramsey Anderson, Brady Lewis, Phi Vu, Tenea Intriago, Blaine Kern III, Cariella Smith, Jimmy Gonzales, Billy Slaughter, Donna DuPlantier, GiGi Erneta, Lindsey G. Smith, Dane Rhodes

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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5 Kommentare

Hat sich sehr nach 1996 angefühlt. Tolles Double Feature mit Before I Fall. Witzig, genialer Score und eine super charismatische Jessica Rothe. Eine dee grossen Überaschungen des Jahres!

Mal ein Teenie-Slasher, der versucht neue Wege zu gehen und Groundhog-Day mit einem Masken-Killer kombiniert. Wenn man den ganzen Film gesehen hat, ist es sicher ein gelungenes Gesamtpacket, doch leider ist der Weg dahin mehrere Segmente zu lang und das man dem Hauptcharakter Tree über weite Strecken den Killer auf den Hals hetzen will, hilft dem ganzen auch nicht.

Von dem her nett für zwischendurch, aber auch deutlich zu lang - doch die Auflösung ist dann doch gelungen.

Doch doch, Landons Slasher-Hommage im Groundhog-Day-Muster ist schon gelungen. Spielerisch und frisch, ohne gross die Regeln verändern zu wollen und trotzdem manchmal klischeehaft. Nobody is perfect, hier stimmt für mich halt einfach der Unterhaltungsfaktor.

Ein 'Okay-Slasher' zu Halloween. Kann man sehen, muss man aber nicht. Wer sich von der ziemlich lieblos abgekupferten Thematik nicht ablenken lässt, kann mit dem Teil durchaus ein bisschen Spass haben. Der Humor ist nämlich zwischendurch ganz ordentlich.

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