Dene wos guet geit (2017)

Dene wos guet geit (2017)

Verschiedene Schicksale in einer trostlosen Schweizer Vorstadt: Ein Pflegefachmann kümmert sich um eine demenzkranke Frau. Eine Privatbank empfängt russische Millionäre. Alice arbeitet in einem Callcenter und luchst alleinstehenden Grossmütern deren Geld ab.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
Laufzeit
71 Minuten
Produktion
2017
Kinostart
, - Verleiher: Outside the Box
Links
IMDb, TMDb
Thema
Teilen
Auf Facebook teilen  Auf Twitter teilen 

Trailer Schweizerdeutsch, mit englischen Untertitel, 02:11

Grosi, häsch mer 50'000 Stutz?

Ein formal mutiger Film über eine Callcenter-Angestellte, die alte Frauen anruft, um sich als deren Enkelin auszugeben und hohe Geldsummen zu verlangen. Arthouse made in Switzerland - sehenswert!

Zwei Schweizer Filme buhlen um die Berlinale-Bären

Berlinale 2022

Drei Wochen vor dem Start des Festivals sind die Filme vorgestellt worden, welche im Berlinale-Wettbewerb um den Goldenen und die Silbernen Bären konkurrieren. Mit dabei zwei Schweizer Beiträge.

Von «Olga» bis «Mad Heidi»: Die meisterwarteten Schweizer Filme von 2022

Preview 2022

Vom Festival-Darling bis hin zur Exploitation-Granate hat das Schweizer Filmschaffen in diesem Jahr alles zu bieten. Wir stellen euch die so unterschiedlichen Filme von 2022 vor.

Pawel Pawlikowskis "Cold War" ist der grosse Gewinner beim europäischen Filmpreis

Das polnische Schwarzweiss-Drama von Pawel Pawlikowski holte gleich fünf Trophäen bei der grossen Preisverleihung in Sevilla. Als beste Komödie wurde "The Death of Stalin" ausgezeichnet.

Filmjuwel "Cold War" geht mit fünf Nominationen ins Rennen bei den European Film Awards

Pawel Pawlikowskis Liebes-Drama ist der Favorit bei den bevorstehenden europäischen Filmpreisen. Ob die nicht minder tollen "Girl" oder "Lazzaro Felice" dem polnischen Beitrag gefährlich werden können?

Schweizer Filmpreis 2018: "Blue My Mind" mit sieben Nominationen

Nicht nur in Hollywood werden begehrte Preise verteilt: Am 23. März 2018 findet in Zürich die Verleihung des Schweizer Filmpreises statt. Der Film von Lisa Brühlmann geht als Favorit ins Rennen.