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Coco (2017)

Woody hat auch schon besser ausgesehen...

Der grösste Wunsch des mexikanischen Jungen Miguel ist es, eines Tages ein gefeierter Musiker zu sein. Doch ist dies leichter gesagt als getan, ist das Musizieren in seiner Familie doch für alle Mitglieder strengstens verboten. Dies hält Miguel aber nicht davon ab, sich selbst eine Gitarre zu basteln und darauf seinem grossen Vorbild Ernesto de la Cruz nachzuahmen. Am Tag der Toten, an dem ganz Mexiko seinen Verstorbenen gedenkt, fliegt Miguel jedoch auf. Die Gitarre wird von seiner strengen Grossmutter zerstört, was Miguel die Teilnahme an einem Musikwettbewerb verunmöglicht.


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5.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2017
Genres: Animation, Abenteuer, Komödie, Familienfilm, Fantasy, Musical, Mystery
Laufzeit: 109 Minuten

Kinostart: 30.11.2017
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Adrian Molina, Lee Unkrich
Drehbuch: Lee Unkrich, Jason Katz, Matthew Aldrich, Adrian Molina
Musik: Michael Giacchino

Darsteller: Edward James Olmos, Benjamin Bratt, Alanna Ubach, Gael García Bernal, John Ratzenberger, Natalia Cordova, Cheech Marin, Gabriel Iglesias, Jaime Camil, Alfonso Arau, Sofía Espinosa, Lombardo Boyar, Anthony Gonzalez, Selene Luna, Renee Victor, Daniella Garcia-Lorido, Luis Valdez, Blanca Araceli, Carla Medina, Herbert Siguenza

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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9 Kommentare

Ich muss da ebe in fast allen Punkten zustimmen.
Optisch hat man sich an The Book of Life bedient und von der Story her hat Coco kaum Originalität zu bieten. Die Songs fand ich ebenfalls schwach. Wären da nicht die sauberen Animationen und das Pixar-Flair würde der Film gnadenlos untergehen. Knappe 4 Sterne gibt's von meiner Seite.

Bin leise enttäuscht. Ja, die Grundidee ist schön, und optisch gibt der Film einiges her. Doch ich wähnte mich die ganze Zeit in einem Inside Out-Neuaufguss. Einfach nicht so clever und originell. Dazu eine vorhersehbare Story, die penetrant auf die Tränendrüsen drückt. Und die Songs... ganz nett, aber es fehlt der Gänsehaut-Faktor. "Remember me" sollte ja eigentlich DER Tearjerker par excellence sein, der noch lange nach dem Kinobesuch nachhallt. Doch schon heute, einen Tag später, habe ich die Melodie nicht mehr präsent... Da hätte ich doch etwas mehr erwartet.

Wunderbarer Film.

Taschentüchli nicht vergessen!

Vorfilm mit Olaf ist aber nur schwer zu ertragen. 21 Minuten Spieldauer und gefühlte 8 Songs plus extrem nerviger Schneemann. oje....

tja, auch pixar bedient sich gerne bestehender vorlagen...

Das hab ich mich auch schon gefragt?