The Circle (2017)

You've got mail.

Schon lange will die junge Studentin Mae (Emma Watson) bei "The Circle" eintreten. Die Internetfirma ist auf der ganzen Welt vernetzt und bietet den Angestellten praktisch alles, was man sich wünscht. Als Mae mit Hilfe einer Freundin zum Gespräch eingeladen wird, meistert sie dieses und wird Teil des Unternehmens. Begeistert von den vielen Möglichkeiten, den Partys, der lockeren Atmosphäre und vor allem von CEO Eamon Bailey (Tom Hanks), rutscht Mae immer tiefer in die Firma. Sie lässt sich daheim bei ihren Eltern nicht mehr blicken, die früheren Freunde verabschieden sich und durch die Aktivitäten auf dem Firmengelände braucht sie eigentlich dieses gar nicht mehr zu verlassen.


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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: Vereinigte Arabische Emirate, USA 2017
Genres: Drama, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 110 Minuten

Kinostart: 14.09.2017
Verleih: Impuls Pictures AG

Regie: James Ponsoldt
Drehbuch: James Ponsoldt, Dave Eggers
Musik: Danny Elfman

Darsteller: Emma Watson, Karen Gillan, Tom Hanks, Bill Paxton, Claudia O'Doherty, Patton Oswalt, John Boyega, Glenne Headly, Ellen Wong, Elvy Yost, Ellar Salmon, Nathan Corddry, Abraham Lim, Frederick Koehler, Poorna Jagannathan, Mamoudou Athie, Jimmy Wong, Eve Gordon, Smith Cho, Hunter Burke

» The Internet Movie database (IMDb)


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5 Kommentare

Nicht sehenswert. Absolut lahm. Schlechter Film des Jahres

Den Film kann ich echt nicht empfehlen.

yan muss ich zustimmen - der Film bringt sehr wohl kritische Grundtöne. Meiner Meinung nach hält er uns einen mahnenden Finger vors Gesicht, aber natürlich sehr subtil.

Was ich jedoch wirklich schlimm fand: die Schauspielkunst. Unterirdisch. Sowas Holpriges habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Emma Watsons Akzent hat mich immer wieder vor Fragen gestellt (wie kann es sein, dass sie einen mehr oder weniger offensichtlichen britischen Akzent hat, obwohl ihre Filmfigur ja in den USA aufgewachsen ist und ihre Eltern ebenfalls nicht von good old Britain sind?).
Es gibt einige bekannte Gesichter, aber das war einfach nur Verschwendung von Talent! Es herrscht keine Chemie zwischen den verschiedenen Charakteren (z.B. Mercer und Mae).

Und morgen habe ich den Plot sicher wieder vergessen. Wenigstens haben sie versucht, mir das Unbehagen der permanenten Überwachung zu vermitteln. Das hat ein bisschen geklappt.

Ist die Haltung wirklich so unkritisch?
Ich war auch ziemlich enttäuscht von der mauen Storyline, aber die Kritik gegen Ende ist schon spürbar und aus meiner Sicht das einzige Highlight des eher schwachen Films.

Erzählerisch muss sich der Film nicht vor Fifty Shades of Grey verstecken. Es ist eine handzahme Sekretärinnengeschichte, der es nicht nur an richtigen Figuren und nachvollziehbaren Motivationen mangelt. Es fehlen grundlegende Elemente des Thriller-Genres. Sogar Tom Hanks enttäuscht in dem schwachen Cast. Die unkritische Haltung des Films zum Thema Privatsphäre und Digitalisierung ist eine Katastrophe, ausser für Google natürlich.

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