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Beauty and the Beast (2017)

Die Schöne und das Biest

"Es stört mich fast nicht, dass du nur CGI bist."

Vor langer Zeit lebte in Frankreich ein genusssüchtiger Prinz (Dan Stevens), der in Prunk und Überfluss lebte, aber keine Liebe in seinem Herzen hatte. Als eines Abends eine arme Bettlerin um Zuflucht im Schloss bat, wies er sie fort. Die Bettlerin warnte ihn, er solle nicht nach dem Äussern urteilen, doch sie fand kein Erbarmen. Die Bettlerin war aber eine Zauberin, die den hochnäsigen Prinzen für seine Herzlosigkeit bestrafte: Sie verwandelte ihn in ein abscheulich aussehendes Biest und verzauberte mit ihm auch seinen gesamten Hofstaat. Nur wenn das Biest lernen sollte, jemanden zu lieben und diese Liebe auch erwidert wird, kann der Fluch gebrochen werden.


Unsere Kritiken

5.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Die Schöne und das Biest
Französischer Titel: La Belle et la Bête

Drehorte: USA, Grossbritannien 2017
Genres: Familienfilm, Fantasy, Musical, Romanze
Laufzeit: 129 Minuten

Kinostart: 16.03.2017
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Bill Condon
Drehbuch: Steve Chbosky, Evan Spiliotopoulos, Linda Woolverton, Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve, Jeanne-Marie Leprince de Beaumont
Musik: Alan Menken

Darsteller: Emma Watson, Dan Stevens, Luke Evans, Josh Gad, Kevin Kline, Hattie Morahan, Haydn Gwynne, Gerard Horan, Ray Fearon, Ewan McGregor, Ian McKellen, Emma Thompson, Nathan Mack, Audra McDonald, Stanley Tucci, Gugu Mbatha-Raw, Clive Rowe, Thomas Padden, Gizmo, Rita Davies

» The Internet Movie database (IMDb)


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3 Kommentare

Der animierte Film ist einer meiner allerliebsten Disney-Filme. Daher war ich überaus auf diesen gespannt.

Ich bin sehr begeistert und könnte den Film immer wieder schauen. Die Realverfilmung hat mehr Tiefgang als die animierte Version, mir gefallen die Hintergrundgeschichten wirklich sehr gut (den Vater Maurice fand ich in der Zeichentrickversion echt mühsam... Hier gespielt von Kevin Kline ist er mir echt ans Herz gewachsen).

Tolle Schauspielleistung (hier wurde wirklich ein wunderbarer Cast rekrutiert), wunderbare Songs (abgesehen vom ersten Belle-Song (da wurde etwas zu sehr abgemischt) und der John Legend und Ariana Grande Version vom Titellied)... Durch und durch kommt bei mir das Disney-Gefühl auf!

Abzug gibt es für das CGI und die echt peinliche Schlussszene. Da habe ich mich etwas peinlich berührt gefühlt.

All in all: durch die Auflösung einiger logischer Unstimmigkeiten und durch die hinzugefügten Hintergrundgeschichten finde ich diese "Realverfilmung" besser als die Zeichentrickversion.

Story bleibt wunderbar, allerdigns hat mir die Trickfilmfassung besser gefallen. Trotzdem, schöner Film mit einer wunderbaren Emma Watson.

» Filmkritik: Stockholmsyndrom - The Remake