Alien: Covenant (2017)

Alien: Covenant (2017)

Oder: Great Scott!

War das Tiramissu nicht fein?

War das Tiramissu nicht fein?

Die Crew des Raumschiffs Covenant ist unterwegs mit einem ganz speziellen Auftrag: der Kolonisation des bewohnbaren Planeten Origae-6. Nebst der Crew befinden sich 2000 Kolonisten im Tiefschlaf, doch als das Schiff durch eine unvorhersehbare Schockwelle eine Schaden erleidet, wird die Crew unsanft aufgeweckt. Bis nach Origae-6 wäre die Covenant noch sieben Jahre unterwegs, doch dank einem Funkspruch entdecken die Raumfahrer einen bisher unbekannten Planeten, der ebenfalls bewohnbar scheint.

Littering!

Littering!

Auf der Planetenoberfläche angekommen, entdeckt die Truppe Spuren einer entwickelten Zivilisation und eine mannigfaltige Flora. Durch die Pollen eines Pilzes erkrankt eines der Crewmitglieder, und es wird sehr schnell klar, dass es sich nicht um eine Krankheit, sondern einen fiesen, sich im Körper festsetzenden Organismus handelt, der schon bald seinen Weg aus dem Körper seines Opfers finden soll...


Film-Rating

Fans von Prometheus und Alien können gleichermassen aufatmen. Ridley Scott dürfte mit dem neuesten Kapitel der Saga sowohl Horrorfans als auch Freunde von grossen Konzepten im Sci-Fi abholen. Die Welt, die Scott visuell erschafft, ist beeindruckend und wunderschön, während der Horror effektiv für Spannung sorgt. Einzig in der Schlussphase fühlt sich Alien: Covenant mehr an wie eine Entschuldigung für die Fans, welche von Prometheus enttäuscht waren, und verkommt zur Pflichtübung für Scott. Doch auch im Finale ist genug visuelles Flair und handwerkliches Können vorhanden, um als Zuschauer die kleinen Defizite schnell zu vergessen und sich im Spektakel zu verlieren.

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OutNow.CH:

Bewertung: 5.5

 

15.05.2017 / ma

Community:

Bewertung: 4.1 (28 Bewertungen)

 

 

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