USS Indianapolis: Men of Courage (2016)

USS Indianapolis: Men of Courage (2016)

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Filmkritik: Oh hai, Nicolas Cage

Nic und Tom am Haifischsee
Nic und Tom am Haifischsee

Während des Zweiten Weltkriegs sticht die Besatzung der USS Indianapolis unter der Leitung von Captain McVay (Nicolas Cage) in die See. Ihre Mission: Die Lieferung von Teilen für die Atombombe, welche später Hiroshima zerstören wird. Auf ihrer Rückfahrt wird das Schiff jedoch von den Japanern versenkt. Fortan treibt die Crew ohne Hoffnung auf Rettung auf hoher See. Denn ihre Mission war streng geheim und so weiss niemand den genauen Standort der USS Indianapolis. Es beginnt ein Kampf ums Überleben, bei dem nicht nur Hunger und Durst die Besatzung vor Probleme stellt, sondern auch jede Menge Haifische.

In Jaws gibt es gegen Ende hin eine Szene, in welcher der von Robert Shaw gespielte Quint von seinen Kriegserlebnissen auf der USS Indianapolis erzählt. Der Film von Mario van Peepels ist nun die 128-minütige Veranschaulichung dieser wahren Ereignisse, ohne jedoch an die Intensität von Shaws Monolog heranzukommen. Für das sind die Haie in diesem Film einfach zu schlecht animiert und die Figuren, die da im Wasser treiben, sind einem aufgrund schlechter Figurenzeichnung egal. Trashfans, welche aufgrund der Kombination "Nic Cage und Haifische" frohlockten, werden sich hier langweilen.

/ crs