The Transfiguration (2016)

The Transfiguration (2016)

Oder: Indie-Vampire straight outta Queens/NY

Milo, der Ghetto-Vamp

Milo, der Ghetto-Vamp

Der Waisenjunge Milo (Eric Ruffin) lebt zusammen mit seinem Bruder Lewis (Aaron Moten) in Queens, im Ghetto New Yorks. Lewis verbringt seine Lebenszeit hauptsächlich auf der Couch vor dem TV, während Milo draussen im Freien an seinem Vampir-Vermächtnis schreibt oder auf der Suche nach frischem, menschlichem Blut ist. Er ist sowieso eher der nachdenkliche und in sich gekehrte Typ, nicht einmal mit seinem Bruder kommuniziert er mehr als nötig. Des Weiteren hat er sich täglich mit einer im Wohnblock ansässigen Gang auseinanderzusetzen, welche ihm das Leben schwerer macht, als ihm lieb ist.

Der Rucksack, ein wesentliches Kleidungsstück im Film

Der Rucksack, ein wesentliches Kleidungsstück im Film

Eines Tages trifft er auf die hübsche Nachbarstochter Sophie (Chloe Levine), welche in den Block zu ihrem Grossvater zieht. In Kürze kommen sich die beiden näher und verlieben sich ineinander. Sophie weiss zwar von Milos Vorliebe für Vampirfilme und dessen allgemeiner Begeisterung für die Spezies, allerdings nicht, dass er selbst einer ist und seinen Durst nach menschlichem Blut stillen muss.


Film-Rating

Einen wilden und zuvor nie gesehenen Genre-Mix bringt The Transfiguration auf die Leinwand. Er bietet viel Indie-Vampir, eine Prise Ghettofilm mit Gangs, Knarren und Beef und eine Liebesgeschichte im besten Alter sowie punktuell eingesetzt rohe Gewalt. Die Story gibt dann aber doch etwas wenig her und zieht sich in die Länge, die schauspielerischen Leistungen sind ok, mehr leider nicht. Idee: innovativ. Umsetzung: Da geht noch was!

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OutNow.CH:

Bewertung: 3.5

 

10.07.2016 / yab

Community:

Bewertung: 3.2 (3 Bewertungen)

 

 

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