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Swiss Army Man (2016)

So happy together

Hank (Paul Dano) hat mit dem Leben abgeschlossen. Gestrandet auf einer einsamen Insel hat er begonnen, aus Abfall einen Strick zu basteln, um sich umzubringen. Doch just bevor er bei sich die Lichter ausknipst, erblickt er am Strand etwas. Es ist eine angespülte Leiche (Daniel Radcliffe), welche die letzten Gase noch loswird. Hank nähert sich der Leiche und erkennt, dass die Fürze sehr gut als Motor verwendet werden können und die Leiche damit als Boot geeignet ist. So entflieht er der einsamen Insel.


Unsere Kritiken

5.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2016
Genres: Abenteuer, Komödie, Drama, Fantasy
Laufzeit: 97 Minuten

Kinostart: 27.10.2016
Verleih: Ascot Elite

Regie: Dan Kwan, Daniel Scheinert
Drehbuch: Dan Kwan, Daniel Scheinert
Musik: Andy Hull, Robert McDowell

Darsteller: Paul Dano, Daniel Radcliffe, Mary Elizabeth Winstead, Antonia Ribero, Timothy Eulich, Richard Gross, Marika Casteel, Andy Hull, Aaron Marshall, Shane Carruth, Jessica Harbeck

» The Internet Movie database (IMDb)


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5 Kommentare

Eines der innovativsten Komödien im Jahre 2016. Komödien machen ist schwer und dabei auch noch innovativ sein extrem. Dieser Film hat dies Alles geschafft und gehört für mich zum Besten was ich in letzter Zeit gesehen habe an Komödien. War bereits beim ZFF im Kino und jetzt auf DVD ist es auch nochmals sehenswert.

Hab ihn schon am ZFF gesehen, und war mir einfach zu blöd und pubertär. Gut gefilmt, tolle Schauspieler, aber was bringts, wenn man "erfrischenden Ideen" doof findet.

Ein ästhetisch äusserst gelungener Film mit teilweise fantastischen Bildern und überzeugenden Schauspielern. Er hat auch was zu sagen, besonders zum Thema soziale Zwänge, und drückt bei der Selbsterfahrung auf den Reset-Knopf. Kaum findet man Begeisterung für diesen (im nicht wertenden Sinne) eigenartigen Streifen, wird leider zu stark moralisiert oder überdreht. So pendelt man zwischen Begeisterung und Augenverdrehen.
Swiss Army Man bietet aber auf jeden Fall Anlass zur Kontroverse und ist daher als Gesprächsstoff für das after-cinema-beer sehr gut geeignet.

Näääh. Die Grundidee ist ja originell, und einige Lacher hatte es, aber ich mochte den Film dennoch nicht. Er hat sich für meinen Geschmack viel zu ernst genommen. "Schaut her, wir machen jetzt - hahaha - einen Film mit Furzen, der trotzdem tiefsinnig ist! Was sind wir doch für abgedrehte Typen!".

Wirklich tiefsinnig ist der Film allerdings nicht, sondern über weite Strecken durch bemühte Weirdness getarntes sentimentales Gelaber. Es ist für mich kein WTF-Film, sondern eher eine mainstreamtaugliche Karikatur davon.

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