Sully (2016)

Run, Sully, run!

Es ist ein gewöhnlicher Januarnachmittag in New York City. Taxis hupen, Businesspeople hängen an ihren Handys, Flugzeuge steigen über der Skyline empor. Über 20 Millionen Passagiere jährlich heben alleine vom Flughafen La Guardia im Norden der Metropole ab. Für 155 von ihnen markiert ihr Flug mit US Airways "Cactus" 1549 der Start in ein zweites Leben.


Unsere Kritiken

5.0 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehort: USA 2016
Genres: Biografie, Drama
Laufzeit: 96 Minuten

Kinostart: 01.12.2016
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Clint Eastwood
Drehbuch: Todd Komarnicki, Chesley Sullenberger, Jeffrey Zaslow
Musik: Christian Jacob, Tierney Sutton Band

Darsteller: Tom Hanks, Aaron Eckhart, Valerie Mahaffey, Delphi Harrington, Mike O'Malley, Jamey Sheridan, Anna Gunn, Holt McCallany, Ahmed Lucan, Laura Linney, Laura Wheale, Onira Tares, Gary Weeks, Katie Couric, Jeff Kober, Blake Jones, Molly Kate Bernard, Christopher Bauer, Jane Gabbert, Ann Cusack

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

3 Kommentare

Ein grossartiger Film, den Clint Eastwood hier aus einem relaen Stoff gemacht hat. Präzise zeichnet er das Geschehen nach, das so nie in der Öffentlichkeit thematisiert wurde. Eastwood lässt aber die NTSB gar etwas schlecht aussehen, leisten Sie doch meist sehr gute Arbeit - wenn man die Dokus "Mayday - Alarm im Cockpit" anschaut, glaubt man das wenigstens.

Nicht destotrotz ist aus dem bestens bekannten Ereignis ein sehr spannender Film geworden, der gar nicht in der Reihenfolge abläuft, wie ich es erwartet hätte. Aber ich finde Eastwood hat alles richtig gemacht. Wie auch die Schauspieler, allen voran natürlich Tom Hanks (hat der jemals schlecht gespielt?), aber auch sämtliche Nebenrollen machen ihre Sache hervorragend.

Auch technisch mag der Film zu begeistern. Die Effekte sind da, weil es sie braucht. Die Notwasserung, die Rettung, alles einwandfrei umgesetzt. Von den 92 Minuten ist keine einzige langweilig. Das ist fabelhaft und keinesfalls selbstverständlich. Eastwood versteht sein Handwerk, dass muss man ihm einfach lassen.

» Filmkritik: Kommt ein Vogel geflogen...

Authentisch, spannend, stark gespielt und mitreissend. Tolle Arbeit über eine Heldentat, die man eigentlich in den Himmel loben sollte, die aber im Film dramatisch hinterfragt wird.