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Split (2016/IX)

Happy birthday ... not.

Nach einer Geburtstagsparty werden die Schülerinnen Casey (Anya Taylor-Joy), Marcia (Jessica Sula) und Claire (Hayley Lu Richardson) von einem Unbekannten (James McAvoy) entführt. Als die Mädchen wieder aufwachen, sind sie in einem Kellerraum eingeschlossen. Von Angst erfüllt, beginnen Marcia und Claire erste Fluchtpläne zu schmieden. Doch die Aussenseiterin Casey weiss sofort, dass die Mädchen kaum eine Chance haben.


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2016
Genres: Horror, Thriller
Laufzeit: 117 Minuten

Kinostart: 26.01.2017
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: M. Night Shyamalan
Drehbuch: M. Night Shyamalan
Musik: West Thordson

Darsteller: James McAvoy, Anya Taylor-Joy, M. Night Shyamalan, Haley Lu Richardson, Jessica Sula, Brad Henke, Betty Buckley, Lyne Renee, Sebastian Arcelus, Neal Huff, Peter Patrikios, Izzie Coffey, Rosemary Howard, Julie Potter, Kash Goins, Ameerah Briggs, Nakia Dillard, Robin Rieger, Dann Fink, Roy James Wilson

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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7 Kommentare

Die Story in Split über dissoziative Identitätsstörung wurde gut verarbeitet, gerade wenn man sieht in welchen Universum der Film spielt. Der Film geht ohne grosses Vorspiel auch schnell los. James McAvoy zeigt seine bisher schauspielerisch beste Leistung.
Split ist aber nicht unbedingt etwas für jeden. Bestimmte Dinge sind nicht ganz verständlich, dem einen ist es nicht brutal genug, dem anderen nicht logisch genug. Die 24.te Persönlichkeit ist auch etwas unrealistisch. Aber insgesamt ist in Split eine sehr gruselige und unterhaltsame Stimmung mit interessanten Shyamalan-Twist.

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Filmreview von: https://horrorfilme-portal.de/split/

Nach The Visit ist Shyamalan meiner Meinung nach wieder eine Treppenstufe höher gestiegen. Ich fand den Film grösstenteils spannend und die Persönlichkeitsstörung, auch wenn es gegen Ende zu übertrieben wird, höchst interessant.

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Die Theorie mit dem Zug in dem Screenrant-Artikel geht nicht auf, McAvoy ist viel zu alt dafür (vor 17 Jahren war er 21, also kein kleiner Junge mehr). Aber vielleicht ist es wieder mal "Hollywood-Alter"...

McAvoy und Taylor-Joy spielen gut, aber der Film ist während der ganzen Laufzeit extrem vorhersehbar und überhaupt nicht schockierend. Die einzige Überraschung kam in der letzten Szene; das restliche Publikum im Kinosaal schien dieses Ende aber offenbar überhaupt nicht einordnen zu können, es gab jedenfalls keine Reaktionen. Ich bin also immer noch nicht überzeugt, dass Shyamalan die Kurve wieder gekriegt hat. Tatsächlich hat mich der Film eher geärgert, wenn auch nicht auf Happening-Level.

» Filmkritik: Meine Gefühle sind total gespalten