Seoul Station (2016)

Seoul Station (2016)

Mitten in Südkoreas Metropole Seoul bricht plötzlich eine furchtbare Zombie-Epidemie aus. Verzweifelt versuchen die Menschen, sich vor den grässlichen Infizierten in Sicherheit zu bringen. Unter ihnen ist Suk-gye, der alles tut, um seine weggelaufene Tochter wiederzufinden.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
92 Minuten
Produktion
2016
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IMDb, TMDb
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Crybaby in Seoul City

Fantoche 2016

Eine Zombieapokalypse im südkoreanischen Seoul. Wunderbar liebevoll animiert, bleibt leider die Handlung auf der Strecke und nervt stellenweise richtiggehend durch dauerndes Geweine.

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Heute beginnt die 16. Ausgabe des "Neuchâtel International Fantastic Film Festival". Es gibt furzende Tote, viele schreiende Teenies und den neusten Film des "Severance"-Regisseurs zu sehen.

Kommentare Total: 2

pps

Ich fand den Film eigentlich ziemlich interessant. Man muss halt die für uns manchmal etwas übertriebene asiatische Art mögen, da können die Emotionen schon recht anders sein als in westlichen Filmen. Von Anfang an ist klar, dass der Film den Finger auf soziale Ungerechtigkeiten legen will und dann auch ordentlich in der Wunde rumguselt. Hätte man den Zombieausbruch vermeiden können, wenn man die Armen und Obdachlosen nicht so ignoriert hätte? Und wie die Armee dann reagiert ist natürlich auch recht düster. Überhaupt bleibt am Schluss vor allem das Gefühl zurück, dass alles umsonst war (was ja schon irgendwie typisch für den Zombiefilm ist). Den Twist am Ende hab ich übrigens überhaupt nicht vorhergesehen, ich fand ihn aber sehr effektiv. Auf Train to Busan bin ich auf jeden Fall schon gespannt.

yab

Filmkritik: Crybaby in Seoul City

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