Rogue One: A Star Wars Story (2016)

Star Wars: Rogue One

Badewetter?

Die junge Jyn Erso (Felicity Jones) lebte einst mit ihrem Vater Galen (Mads Mikkelsen) und ihrer Mutter auf einem einsamen Planeten, als imperiale Kräfte Galen zu sich nahmen. Er, der Wissenschaftler, sei wichtig für die Erstellung einer neuen Waffe, mit der das Imperium "Frieden" in die Galaxie bringen soll. Das Mädchen konnte flüchten, wurde vom Widerständler Saw Gerrera (Forest Whitaker) aufgezogen und sitzt nun, Jahre später, im Stützpunkt der Rebellen-Allianz. Dort soll sie helfen, ihren vermissten Vater zu finden, damit dieser den "Starkiller" nicht zu Ende bauen kann.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Star Wars: Rogue One

Drehort: USA 2016
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 134 Minuten

Kinostart: 15.12.2016
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Gareth Edwards
Drehbuch: Chris Weitz, Tony Gilroy, John Knoll, Gary Whitta, George Lucas
Musik: Michael Giacchino

Darsteller: Felicity Jones, Diego Luna, Alan Tudyk, Donnie Yen, Wen Jiang, Ben Mendelsohn, Forest Whitaker, Riz Ahmed, Mads Mikkelsen, Jimmy Smits, Alistair Petrie, Genevieve O'Reilly, Ben Daniels, Paul Kasey, Stephen Stanton, Ian McElhinney, Fares Fares, Jonathan Aris, Sharon Duncan-Brewster, James Earl Jones

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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17 Kommentare

@ Astro Die Bothaner haben übrigens beim zweiten Todesstern in ROTJ eine Rolle gespielt.

Kann mich voll und ganz ()=()'s Kommentar anschliessen. Visuell super umgesetzt und mit viel Liebe zum Detail, aber die Charaktere / Story haben einem in den ersten 2/3 nicht gepackt. Obwohl, "Star Wars" ist eher für "grosse Jungs", deshalb darf mach keine tiefgründigen Charaktere / Story erwarten. Aber im letzten Drittel musste ich sagen, "Chapeau"! Ein so konsequent durchgezogenes Ende. Das hatte dann wirklich Tiefgang. Deshalb ein * mehr

Eines der grössten Probleme von Rogue One ist halt, dass der Film 2016 produziert wurde und gegen Feinde antreten muss, welche for 50 Jahren cool waren und so cool man sie auch inszenieren kann, es bleiben Nasen in Plastikrüstungen, welche weder irgendwelchen Schutz bieten und selbst von Holzstöcken niedergeschlagen werden können. Da kann der Film noch so düster sein, man nimmt es ihm einfach nicht ab, dass sie gegen ein Imperium antreten, dass zu dem Zeitpunkt an der Spitze der Macht war.

Anyway. Als Film hat er für mich das geboten, was ich erwartet habe, nicht so verträumt wie die Hauptfilme, für einmal stehen die Jedis nicht im Fokus und andere nervende Roboter sind auch beinahe aus dem Film verbannt. Das macht den Film frisch und man erkundet damit auch eine andere Perspektive auf die Schlacht.

Allerdings ist der Film beinahe zu kurz um eine ganze Flotte an Charakteren neu vorzustellen und den drei Akten genügend Zeit zu geben, um wirklich zu wirken. Da war der Aufbau von Episode 7 besser, aber der hatte auch kaum mehr zu tun als das neue Kapitel zu etablieren. Bei Rogue ONe wirken 2/3 eher gestressed, damit man dann genügend Zeit für die finale Schlacht hat. Deshalb wirkt vieles am Anfang eher wie fliessband Arbeit und viele Figuren bleiben deshalb gesichtsloses Kanonenfutter, welche dann auch entsprechend verheizt werden.

Grundsätzlich war es eine erfischende Star Wars Episode, welche das geboten hat, was ich gehofft habe - düster, durchaus brutal, spektakuläre Momente und eine Handlung welche sich nahtlos ins big picture einfügt. Vor allem die integration von alten Charakteren mit CGI zeigt grossartig, was man inzwischen machen kann, wenn man sie richtig einsetzt.

Fazit: Rogue One funktioniert selbst ohne die Breitseite Nostalgie welche Episode 7 eingesetzt hat und versucht eine eigenständige Story zu erzählen. Dies gelingt ihm auch ganz gut, wirkt aber auch sehr sprunghaft und gibt nur wenigen Charakteren Zeit sich wirklich zu entwickeln. Dennoch ist er sehenswert, denn sie haben sich wirklich bemüht um eine frische Geschichte zu erzählen und auch zu inszenieren.

Bin leicht enttäuscht. Die ersten zwei Drittel waren zu verkrampft. Die Figuren wollen einem nicht wirklich ans Herz wachsen. Die Action hat bis zu diesem Zeitpunkt auch nicht sonderlich gefallen. Das letzte Drittel entschädigt dann für vieles. Sehr intensiv, actionreich und tragisch. Diese Sachen bleiben haften.

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Der Film wäre meiner Meinung nach einiges interessanter gewesen, wenn sich die Pläne im Todestern befunden hätten.

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Im Grunde genommen die Sci-Fi-Version von The Wild Bunch.


Hat entsprechend gefallen.

Bisschen durchzogener Anfang, aber der Film wird mit zunehmender Länge besser. Grossartige Nebenfiguren auch.