Weiter zu OutNow.CH »
X

Rammstein: Paris (2016)

Ein Konzert der Band Rammstein auf Film zu bringen, ist eine ausserordentlich schwierige Aufgabe. Den gewaltigen Sound, die Menge an visuellen Eindrücken, die Details und grossen Gesten so einzufangen, dass auch die Kinozuschauer die Rammstein-Experience nachempfinden können: Wer das schaffen will, muss einerseits die unmittelbare Nähe zum Bühnengeschehen vermitteln, andererseits den Blick aus der Totalen, drittens die Aufregung des Dabeiseins - und die Musik muss brachial gut klingen.


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehort: Deutschland 2016
Genres: Dokumentation, Musik
Laufzeit: 98 Minuten

Kinostart: 23.03.2017
Verleih: Ascot Elite

Regie: Jonas Åkerlund

Darsteller: Richard Kruspe, Paul Landers, Till Lindemann, Flake Lorenz, Oliver Riedel, Christoph Schneider

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

2 Kommentare

Fängt die Intensität eines Rammstein Konzertes gut ein - wirkt aber streckenweise überproduziert - besonders wenn Videobilder aus dem Studio über die Live Aufnahmen gelegt werden. Man hat Till auf der Bühne, dann benötigt man keinen Studio clip.

Zudem im Vergleich zu Völkerball ist das Publikum beinahe komplett ausgeblendet und im Vergleich zu früheren Live-Aufnahmen wirkt der Sound hier - ähnlich wie bei Maddison Square Garden Mitschnitt - sehr stark nachbearbeitet. Lediglich in Frühling in Paris kriegt man den Eindruck, dass man wirklich einem Livemitschnitt zuhört. Das haben sie definitiv nicht nötig, denn live klingt diese Maschine aus Feuer und Explosionen derart kompackt und sauber, dass sie dies gar nicht nötig haben.

+ geile Show
+ gute soundabmischung
- Publikum geht unter (Kamera filmt selten das Publikum)
- zu schnelle Schnitteinstellungen (vor allem am Anfang)