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Pride and Prejudice and Zombies (2016)

Stolz und Vorurteil und Zombies

Nicht geizen mit den Reizen.

Mister Bennet (Charles Dance) lebt mit seinen Töchtern Jane (Bella Heathcote), Kitty (Suki Waterhouse), Mary (Millie Brandy), Elizabeth (Lily James) und Lydia (Ellie Bamber) im englischen Hinterland des 19. Jahrhunderts. Sie haben eine Kampfausbildung in China genossen und sind deshalb versiert mit Messer und Schwert, was ihnen in der aktuellen Zeit zu Nutze kommt. Denn in England geht eine Seuche um, die Untote hervorbringt, die wiederum Jagd auf menschliche Hirne machen. Und da kann man sich halt besser wehren, wenn man weiss, wie man Köpfe abschlägt und zusticht...


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Stolz und Vorurteil und Zombies

Drehorte: USA, Grossbritannien 2016
Genres: Action, Horror, Romanze
Laufzeit: 107 Minuten

Kinostart: 16.06.2016
Verleih: Ascot Elite

Regie: Burr Steers
Drehbuch: Burr Steers, Jane Austen, Seth Grahame-Smith
Musik: Fernando Velázquez

Darsteller: Lily James, Sam Riley, Isabella Heathcote, Ellie Bamber, Millie Brady, Suki Waterhouse, Douglas Booth, Sally Phillips, Charles Dance, Jack Huston, Lena Headey, Matt Smith, Emma Greenwell, Eva Bell, Aisling Loftus, Charlie Anson, Tom Lorcan, Robert Fyfe, Dan Cohen, Nicholas Murchie

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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3 Kommentare

Ich fand die Einstiegserzählung über die Entstehung dieses Zombie-Englands recht cool und auch toll umgesetzt. Danach kam aber leider relativ viel Langeweile. Das Ganze ist als Jane-Austen-Adaption höchstens Mittelmass und aus der Zombie-Welt macht der Filme leider auch recht lange nichts. Gegen Ende hin wirds etwas spannender, und beim Abschluss ist es schon fast sowas wie schön, aber die langen öden Passagen dazwischen sind einfach schwach. Auch ist es doof, dass die Welt nicht konsequent durchdacht ist - wenn die jungen Damen für den Kampf ausgebildet sind, sollten sie auch nicht ums Verrecken einen Mann finden müssen. Das ist aber natürlich schon ein Fehler der Buchvorlage von Grahame-Smith (von deren Lektüre ich grundsätzlich nur abraten kann, das Teil ist schlicht unlesbar.) Fast am besten hat mir übrigens der Ex-"Doctor Who"-Darsteller Matt Smith gefallen.

» Filmkritik: Kein Sense und noch weniger Sensibility

Je öfter ich den Trailer sehe, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass Jane Austen sehr viel Freude an dieser Interpretation gehabt hätte.