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Nocturnal Animals (2016)

Reich ? Glücklich

Obwohl Susan (Amy Adams) in ihrem Beruf als Galeristin viel Erfolg hat und gemeinsam mit ihrem Ehemann Hutton (Armie Hammer) in einem modernen Appartement in LA wohnt, ist sie unglücklich mit ihrem Leben. Hutton ist ständig geschäftlich auf Reisen und distanziert sich zunehmend von ihr. Völlig überraschend erhält Susan eines Tages ein Paket von ihrem Ex-Mann Edward (Jake Gyllenhaal), mit welchem sie seit 19 Jahren kein Wort mehr gesprochen hat. Es handelt sich dabei um das Manuskript seines Romans "Nocturnal Animals" - und ist ihr gewidmet.


Unsere Kritiken

5.5 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2016
Genres: Drama, Thriller
Laufzeit: 116 Minuten

Kinostart: 22.12.2016
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Tom Ford
Drehbuch: Tom Ford, Austin Wright (Buch "Tony and Susan")
Musik: Abel Korzeniowski

Darsteller: Amy Adams, Jake Gyllenhaal, Michael Shannon, Aaron Taylor-Johnson, Isla Fisher, Ellie Bamber, Armie Hammer, Karl Glusman, Robert Aramayo, Laura Linney, Andrea Riseborough, Michael Sheen, India Menuez, Imogen Waterhouse, Franco Vega, Zawe Ashton, Evie Pree, Beth Ditto, Graham Beckel, Neil Jackson

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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4 Kommentare

Ein Film über Rache, der auf mehreren Erzählebenen spielt. Brutal, verstörend...

Regisseur & Designer Ford kann seine bildliche Kreativität hervorragend ausspielen:
Die kalte, blasse in Weisstönen gehaltene Welt der Galeristin Susan (desillusioniert: Amy Adams), gegenüber der brutalen mit braun-gelbtönen kräftig gezeichneten Geschichte aus dem ihr zugespielten Manuskript ihres Ex-Manns (Jake Gyllenhaal).
Neben den Hauptdarstellern glänzen aber auch die Nebendarsteller, allen voran Michael Shannon als krebskranker, dem Tode geweihter Sheriff.
Nicht umsonst hat Bösewicht Aaron Taylor-Johnson (ja, der aus Kick Ass !) den Golden Globe als bester Nebendarsteller erhalten:
Selten war ein Fiesling so hinterwäldlerisch und sadistisch: Alleine die WC Szene ist der Hingucker!

Ein Film, der aufgrund seines (letzendlich korrekten) Endes noch lange nach dem Kinobesuch für anregenden Gesprächsstoff sorgt.

Eine seltsame Mischung aus The Neon Demon und Hell or High Water, die mir wirklich gefallen hat. Ich mag auch das Vermeiden allzu abgeschlossener Enden.

Wahnsinn dieser Tom Ford brutal,stylisch traumhaft Bilder Kleider und Hammer Darsteller und Soundtrack!!! Der Anfang hat mich umgehauen auf so eine Hammer Idee käm niemand ausser Tom Ford!!! Soundtrack Abel korzeniowski breathtaking!!!!

» Filmkritik: Rache-Lektüre zur Selbstreflexion