Money Monster (2016)

"Lasst mich durch, ich bin berühmt!"

Lee Gates (George Clooney) ist der Star der TV-Show "Money Monster", einer Börsensendung, die mehr Unterhaltung als seriöser Journalismus ist. Der begnadete Selbstdarsteller hat mit seinen spontanen Abweichungen vom Skript Regisseurin Patty Fenn (Julia Roberts) immer wieder an den Rand der Verzweiflung gebracht. Sein Grinsen bleibt auch unerschütterlich, als ein Unternehmen, dessen Aktien er seinen Zuschauern als heissen Kauftipp empfohlen hat, aufgrund eines Computerfehlers 800 Millionen Dollar Verlust macht und dadurch mehrere Kleinanleger um ihre Investition bringt. Das wird schon wieder.


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehort: USA 2016
Genres: Crime, Drama, Thriller
Laufzeit: 98 Minuten

Kinostart: 26.05.2016
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Jodie Foster
Drehbuch: Jamie Linden, Alan DiFiore, Jim Kouf
Musik: Dominic Lewis

Darsteller: George Clooney, Julia Roberts, Jack O'Connell, Dominic West, Caitriona Balfe, Giancarlo Esposito, Christopher Denham, Lenny Venito, Christopher Bauer, Dennis Boutsikaris, Emily Meade, Condola Rashad, Aaron Yoo, Carsey Walker Jr., Grant Rosenmeyer, Jim Warden, Joseph D. Reitman, Olivia Luccardi, Grizz Chapman, Robert C. Kirk

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

4 Kommentare

Plot wäre interessant wurde aber mässig umgesetzt. Zwischendurch hat es spannende Momente. Clooney ist eine Fehlbesetzung und gegen Ende zu unglaubwürdig.

2.5

Hätte das Ganze jetzt schnittiger, schneller und spannender erwartet. So ist zwar die Story okay und die Ausgangslage interessant, aber viel weiter kommt man leider nicht.

Vielleicht liegts am "schwachen" Bösewicht oder doch am recht lustlos spielenden Duo Clooney/Roberts. Es was jedenfalls nicht der Thriller, den ich mir erhofft hatte.

Na ja, nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Der Film hat mich nie gepackt und scheint irgendwie durchs Band weg nicht sehr glaubwürdig. George Clooney nimmt man seine Wandlung zum Gutmenschen nicht ab und auch der Möchtegern-Attentäter ist irgendwann am Ende seines Lateins, ohne dabei sehr verzweifelt zu wirken. Dass am Ende die ganze Truppe mit Geiseln und Bomben ungehindert durch halb Manhattan pilgert und dann ihr Spiel ungehindert mit dem wahren Bösewicht weiterzuspielen, ist einfach nur Wunschdenken. Die Erklärungen zum "durchgebrannten Algorithmus" sind so platt wie immer, wenn's bei Hollywood um Informatik geht.

Würd's mir nicht nochmal antun.

» Filmkritik: The Show must go on