Lion (2016)

Lion - Der lange Weg nach Hause

"Sorry, Kängurus hatte es keine mehr."

1987: Der fünfjährige Saroo (Sunny Pawar) lebt mit seinen Geschwistern und seiner Mutter in der indischen Pampa. Zusammen mit seinem Bruder geht er jeweils auf kleinere Raubzüge, an deren Ende jeweils etwas Geld für die Familie herausschaut. Als die beiden eines Nachts unterwegs sind, verliert Saroo jedoch seinen Bruder aus den Augen. Müde legt er sich in einen Zug, welcher losfährt und über 1600 Kilometer lang bis Kalkutta keinen Halt macht. Saroo ist vollkommen verloren und hat keine Ahnung, wie er wieder nach Hause kommen soll. Als er zu einer Kinderauffangstelle gebracht wird, adoptiert ihn von dort aus das Paar John (David Wenham) und Sue Brierley (Nicole Kidman), welche den Jungen in ihre Heimat Australien bringen.


Unsere Kritiken

4.5 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Den Film sehen

» Kino: Heute | Morgen | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag | Montag


Film-Informationen

Deutscher Titel: Lion - Der lange Weg nach Hause

Drehorte: Grossbritannien, Australien, USA 2016
Genre: Drama
Laufzeit: 118 Minuten

Kinostart: 16.02.2017
Verleih: Ascot Elite

Regie: Garth Davis
Drehbuch: Saroo Brierley, Larry Buttrose, Luke Davies
Musik: Volker Bertelmann, Dustin O'Halloran

Darsteller: Dev Patel, Nicole Kidman, Rooney Mara, David Wenham, Sunny Pawar, Nawazuddin, Tanishta Chatterjee, Pallavi Sharda, Eamon Farren, Priyanka Bose, Benjamin Rigby, Menik Gooneratne, Deepti Naval, Arka Das, Emilie Cocquerel, Anna Samson, Divian Ladwa, Sachin Joab, Abhishek Bharate, Tegan Crowley

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

2 Kommentare

Tolle Geschichte sehr bewegend tolle Darsteller!! Tolle Rolle für Nicole Kidman und dev Patel süsser junge!!! Und Mega soundtack und schöne Bilder von Australien!!!

» Filmkritik: Gut gebrü(e)llt