Jackie (2016)

Das Büro ist aber nicht oval.

Am 22. November 1963 wird der US-Präsident John F. Kennedy in Dallas erschossen. Die First Lady Jackie (Natalie Portman) sitzt direkt neben ihm, als die Schüsse fallen. In den Stunden und Tagen danach muss sie ihr Trauma überwinden, für die gemeinsamen Kinder da sein und ein Begräbnis planen, das ihres Gatten würdig genug ist. All dies unter den Augen einer geschockten Nation. Dabei stehen ihr nur ihre treue Begleiterin Nancy Tuckerman (Greta Gerwig) und mit Abstrichen Kennedys Bruder Bobby (Peter Sarsgaard) zur Seite.


Unsere Kritiken

5.0 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Den Film sehen

» Kino: Heute | Morgen | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag | Montag


Film-Informationen

Drehorte: USA, Chile, Frankreich 2016
Genres: Biografie, Drama
Laufzeit: 95 Minuten

Kinostart: 26.01.2017
Verleih: Pathé Films

Regie: Pablo Larrain
Drehbuch: Noah Oppenheim
Musik: Mica Levi

Darsteller: Natalie Portman, Peter Sarsgaard, Billy Crudup, John Hurt, Greta Gerwig, John Carroll Lynch, Richard E. Grant, Caspar Phillipson, Max Casella, Sunnie Pelant, Beth Grant, Corey Johnson, Marla Aaron Wapner, Georgie Glen, David Caves, Lindsay Dyan Epp, Chrisdine King, Kayla Anderson, Yann Bean, Aiden Weinberg

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

4 Kommentare

Ziemlich langweiliger Film, der mich einigermassen kalt liess. Ich kann ihn nicht weiterempfehlen.

Pablo Larraíns Jackie ist eine einzige Beerdigung. Der Score von Mica Levi, die Kameraarbeit von Stéphane Fontaine und Natalie Portman in der Hauptrolle machen ihn zu einem herausragenden Film.

"Don't let it be forgot, that once there was a spot, for one brief shining moment, that was known as Camelot." <3

Bin grad ziemlich sprachlos. Grossartiger Film. Wird bei meiner Jahresliste 2017 ganz hoch oben stehen.

» Filmkritik: First Lady in Trauer