Hounds of Love (2016)

*Horch*

In Vickis (Ashleigh Cummings) Leben könnte vieles einfacher sein: Nach der Trennung der Eltern ist der Teenager ziemlich orientierungslos. Nach einem Streit mit ihrer Mutter wird es ihr zu blöd - Vicki beschliesst, sich aus der Wohnung zu schleichen und verbotenerweise zu Fuss an die Wochenendparty zu gehen. Auf dem Weg wird sie vom Ehepaar White (Emma Booth und Stephen Curry) angehalten, welche ihr anbieten, sie mit dem Auto zur Party zu begleiten. Die Whites sind sogar so nett, dass sie Vicki Marihuana aus dem Privatgebrauch anbieten und ihr vorschlagen, schnell bei ihnen Zuhause den Stoff zu holen. Im Haus der Whites angekommen, bemerkt Vicki, dass das Paar irgendwie merkwürdig ist. Doch da ist es bereits zu spät...

Text: OutNow.CH (woc)


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: Australien 2016
Genre: Crime
Laufzeit: 108 Minuten

Kinostart: 05.10.2017
Verleih: Praesens Film AG

Regie: Ben Young
Drehbuch: Ben Young
Musik: Dan Luscombe

Darsteller: Emma Booth, Ashleigh Cummings, Stephen Curry, Susie Porter, Damian De Montemas, Harrison Gilbertson, Fletcher Humphrys, Steve Turner, Holly Jones, Michael Muntz, Marko Jovanovic, Liam Graham, Lisa Bennet, Eileen Colocott, Kingsley Judd, Alla Hand

» The Internet Movie database (IMDb)


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3 Kommentare

@db

Bin immer noch der Meinung, dass man mit einem coolen Schluss Vieles wieder hätte gutmachen können:

Spoiler zum Lesen Text markieren

Stell dir mal vor, Evelyn hätte Vicki in der Szene, als ihre Mutter draussen nach ihr ruft, doch tatsächlich in der Panik das Messer in den Bauch gerammt. DAS wäre für mich "realistisch" gewesen. Denn dieser Spannungsmoment am Schluss ist recht gut gelungen.

Berechenbare Entführungskiste mit durchwegs unsympathischen Opfern im Cast. Dahindümpelnde Handlung, bei der man sich fragt, wie dies so lange funktionieren konnte und eine so träge Inszenierung, bei der nie Spannung aufkommt, helfen dem Film nicht.

Grundsätzlich gut gespielt, doch letzendlich funktioniert der Film weder als Shocker, noch als Entführungsdrama noch als etwas, was irgendwie Überrascht oder in Erinnerung bleibt.

» Filmkritik: Wuff Wuff!