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The Divergent Series: Allegiant (2016)

Die Bestimmung - Allegiant

"Ganz in weiiiiiss..."

Nachdem Tris Prior (Shailene Woodley) und ihre Freunde aufgedeckt haben, dass das Fraktionssystem von Chicago ein lange geplantes Experiment war, möchten sie die Welt ausserhalb der Stadtmauern erkunden. Doch Evelyn (Naomi Watts), die Mutter von Four (Theo James), versucht sogleich die Macht über Chicago an sich zu reissen und riegelt die Stadt komplett ab. Während Evelyns Schergen beginnen, sich an ihren einstigen Peinigern zu rächen, wagen Tris, Four, Caleb (Ansel Elgort), Christina (Zoë Kravitz) und Peter (Miles Teller) den Ausbruch, um herauszufinden, was von der Welt ausserhalb von Chicago übrig geblieben ist.


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Die Bestimmung - Allegiant
Französischer Titel: Divergente 3: Au-delà du mur

Drehort: USA 2016
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 121 Minuten

Kinostart: 17.03.2016
Verleih: Ascot Elite

Regie: Robert Schwentke
Drehbuch: Noah Oppenheim, Adam Cooper, Bill Collage, Veronica Roth (Buch "Allegiant")
Musik: Joseph Trapanese

Darsteller: Shailene Woodley, Zoe Kravitz, Theo James, Miles Teller, Naomi Watts, Jeff Daniels, Maggie Q, Ansel Elgort, Jonny Weston, Bill Skarsgård, Xander Berkeley, Keiynan Lonsdale, Joseph David-Jones, Robert Dane Goodwin, Dante Briggins, Autumn Dial, Nadia Hilker, Courtney Hope, Nea Dune, Hannah Alligood

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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3 Kommentare

Ich finde nicht, dass man verstanden hätte worums überhaupt geht, wenn man die Bücher nicht kennt. Ich habe die ersten 2 Filme gesehen, doch da das schon länger her ist, konnte ich der Story nicht ganz folgen.
Viele der Spezialeffekte waren lahm. Sie waren schon toll, aber dann auch wieder lächerlich. Die orangen Blasen zum Beispiel. Das ist genau die Art Trick, das man sich in 5 Jahren ansieht und lacht - ach, damals war alles so unterentwickelt. Wie wir jetzt Filme aus den 90ern anschauen.
Es war irgendwie sehr lahm im Vergleich zu den anderen Beiden. Den Ersten fand ich Hammer, dieser ist eher langweilig.

Wirkt immer noch eher wie ein lustloses Schultheater - doch im grossen und ganzen solide konstruiert und aufgebaut. Dank guter CGI gibt es was fürs auge und wer die Bücher nicht gelesen hat, hat für einmal auch recht guten Zugang zur Story da diese auch durchaus nachvollziehbar erzählt wird. Leider ist die Kiste auch sehr transparent und wer etwas mitdenkt wird von kaum einen Twist überrascht sein.

Letztendlich hat Divergent immer noch die gleichen Schwächen wie bislang. Der Serie fehlt einen Anker für den man sich interessiert - besonders im Direktvergleich mit Hunger Games wo Jenifer Lawrence einen grossartigen Job macht.

Trotz allem - solider film, der doch das intresse weckt, wie die Story zu Ende geht.

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