The Deep End (2016/I)

The Deep End (2016/I)

Oder: Hallenbäder sind gefährlich!

Da müssen wir rein!

Da müssen wir rein!

Bree (Nora-Jane Noone) und Schwester Jonna (Alexandra Park) schwimmen im örtlichen Hallenbad noch etwas, bevor es dann ins lange Wochenende geht. Der Bademeister (Tobin Bell) ist sichtlich genervt und würde gern jetzt schon dicht machen, muss aber bis zum Schichtende ausharren. Dann ist es endlich soweit - «everbody out now, please» - und das Wochenende kann kommen. Die Gäste sind auf dem Heimweg, nur die beiden Schwestern sitzen noch am Beckenrand, weil eine von ihnen ihren Verlobungsring verloren hat. Da unten im Wasser glitzert was und natürlich springen beide Mädels rein, um den Klunker zu bergen.

Wo isch mis Ringli?

Wo isch mis Ringli?

Oben hat in der Zwischenzeit der Bademeister das Becken kontrolliert. Niemand mehr da - also wird der schwere Schutz über das Wasser gelassen. Dass da noch zwei Personen im Wasser sind, übersieht er, denn schliesslich will er endlich ins Wochenende. Für die beiden Schwestern beginnt nun ein Überlebenskampf, denn hören tut sie eh keiner im leeren Hallenbad und entkommen können sie durch die schwere Decke auch nicht. Da hören sie Geräusche von ausserhalb, es ist noch jemand in der Schwimmhalle! Aber diese Person hat nicht die Absicht, die Opfer retten zu wollen...


Film-Rating

Manchmal sind die einfachsten Pannen die gefährlichsten Situationen. In 12 Feet Deep spielt man genau damit, macht aber nach dem «Unfall» keinen Schritt vorwärts in Sachen Storytelling und Charakterentwicklung. Es kommt keine Spannung auf, da die Figuren vollends unsympathisch und distanziert bleiben. Zwar wird versucht, in einzelnen Momenten etwas Tempo in die Story zu bringen, aber diese Aufwände verpuffen stetig. So bleibt es ein kaum sehenswerter Versuch, etwas «Neues» zu zeigen.

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OutNow.CH:

Bewertung: 2.0

 

31.12.2018 / muri

Community:

Bewertung: 2.2 (3 Bewertungen)

 

 

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