Ricki and the Flash (2015)

Ricki and the Flash (2015)

Ricki - Wie Familie so ist

Die mässig erfolgreiche Sängerin einer Coverband in Kalifornien wird zu ihrer vor Jahren verlassenen Familie zurückgerufen, um die liebeskummergeplagte Tochter zu trösten. In der Provinz von Indiana muss sie sich nicht nur dem entfremdeten Nachwuchs stellen, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
101 Minuten
Produktion
2015
Kinostart
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IMDb, TMDb
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Trailer 2 Deutsch, 01:55

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Kommentare Total: 3

lafrecciablu

Ich geh mit Ghost_Dog's Meinung einig. Die Story flacht immer mehr ab und es endet in einem schon sehr durchschnittlichem Komödien-Finale, wo selbst Depressive auf die Bühne hüpfen und Songs trällern, geschweige von all den engstirnigen, biederen Familienmitgliedern. Die Streep kann singen und macht dies auch sehr ordentlich, ihr Outfit wirkt für mich aber zu aufgesetzt. Die Ricki-Frontfrau nehm ich ihr nicht ganz ab. Das ist schon mal ein Störfaktor. Die ernsten Töne im Film werden leider auch immer wieder weichgespült. Das Familien-Nachtessen im Restaurant, z.B. da treffen Charaktere aufeinander, die sich sicher nicht an einem öffentlichen Ort versammeln würde, weil da garantiert zuviel Zündpulver zwischen ihnen liegt, die depressive Tochter schleppt man auch noch mit, mit zerzausten Haaren und in Pyjama-Hosen. Die Konfrontation zwischen richtiger Mutter und Stiefmutter geht auch klar sehr konventionelle Wege und Klischees werden nicht ausgespart. Man vesucht sie zwar im Nachhinein zu "neutralisieren", aber dies reicht leider nicht aus. Bei den vorgetragenen Songs lässt man sich auch teils zuviel Zeit. Da muss man sich als Zuschauer Lieder in voller Länge anhören, die nicht wirklich 'was zur Geschichte beitragen und man getrost hätte kürzen oder gar weglassen können. Und zu guter letzt: Der Film heisst Ricki and The Flash. Ist es nun ein Musikfilm? - Nein. Ist es ein Film über die Entstehung einer Band? - Nein. Es ist auch kein Familiendrama und eine Komödie ist es auch wirklich nicht. Selbst wenn ich keine Kategorisierung brauche, um einen Film gut zu finden, dieser hier weiss nicht so recht, was er will und wo er seinen Fokus legen will.

Ghost_Dog

Der Film hat ein paar Lacher und lebt eindeutig von den guten Songs, die Streep selbst singt. Fand ich wirklich gut. Die Szene beim Abendessen im Restaurant ist ebenfalls sehr komisch. Leider flacht das Ganze dann aber ab und gibt storytechnisch meiner Meinung nach nicht viel her... Irgendwann hat mans gesehen: ne kleine Dialogszene, dann wieder n Lied in voller Länge, dann wieder n Dialog, das ganze repetieren, etcetcetc.

rm

Filmkritik: Big Macs live forever

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