Jurassic World (2015)

Jurassic World (2015)

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  2. 124 Minuten

Kommentare Total: 18

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muri

Filmkritik: Wiedereröffnung mit viel Geschrei!

lanzi

ich bin absolut glücklich mit ihm! hätte das nie nie erwartet!!! :)

rm

Hier geht's zu den zwei OutNow.CH-Interviews zu Jurassic World.

Einmal der Star des Films, Chris Pratt:
https://outnow.ch/Movies/News/2015/06/11/Jurassic-World-Das-Interview-…

Und dasjenige mit dem Regisseur Colin Trevorrow:
https://outnow.ch/Movies/News/2015/06/10/Jurassic-World-Das-Interview-…

jaydo

Gigantisch - defintiv besser als Mad Max. Für alle Dinoliebhaber die auf ihre Kosten kommen wollen.

crs

"They're dinosaurs, wow enough."
Richtig, die Dinger sind wow/bedrohlich genug. Für was braucht es denn noch einen bösen Menschen, der mit Raptoren auf Terroristenjagd gehen will?! Dieser Part der Story steht völlig schief im Film und hätte es auch nicht wirklich gebraucht. Auch dass der Indominus Rex wie eine Schlange mit Wärmebildern sieht, bringt später ein paar Logiklöcher mit sich. Zudem gibt es im Film nur One-Note-Characters, von denen es dann auch noch zu viele gibt.

Und trotzdem war das Ganze einigermassen unterhaltsam. Kein Vergleich zum Original, aber für ein "Gut" reicht es.

Der beste Blockbuster von 2015 ist weiterhin Mad Max: Fury Road, verdammt noch mal 😉

ma

Zuviel Fan-Service, zu nervige Figuren und unnötige Sublplots. Nein, Jurassic World schrammt nur knapp an Jurassic Park III vorbei...

ljm

Finde es ehrlich gesagt ein bisschen müssig JW mit Mad Max zu vergleichen... Sind zwar beides Action-Blockbuster und "Fortsetzungen/Reboots" kultiger Franchises - in allen anderen Belangen unterscheiden sie sich aber wie Tag und Nacht. Während der eine ein Abenteuer-Spektakel ist, ist der andere Action Mayhem pur. Wo der eine mit starken Figuren trumpft, setzt der andere auf Popcorn-Kino-Einzeiler-Hahas. Auch visuell kann man sie kaum gleich beurteilen: grossartige Wüstenpanoramas vs. Dschungelcamp mit Hammer-CGI. Die Liste ist endlos...

Whoopsies. Jetzt hab' ich die beiden auch verglichen. Hehe #Fail.

Astro

Die Menschen:
Ziemlich sexistische Schei...e, die uns da vorgesetzt wird.
Er, der weisse Oberalphamacho. Zeigt uns, wo's lang geht. Zuerst muss man zum Militär gehen, um dann im Berufsleben Frauen und Dinosaurier dressieren zu können.
Sie, harte Top-Managerin, Alpha-Frau... aber eigentlich nur dumme, verheulte Tussi, die allein keine zwei Minuten in einem Supermarkt überleben würde. Stöckelschuhe und ein Knoten in der Bluse sind bekanntlich urwaldtauglich. Verfällt dem Alpha-Mann innerhalb von Sekunden trotz/dank Körpergeruch.
Die Kinder sind aus dem Handbuch. Der kleine Nerd, schlau, aber ziemlich verheult. Und der grosse Bruder, der trotz Freundin keine Gelegenheit auslässt, an Mädchen ran zu kommen. Sich aber dann natürlich seiner Rolle als grosser Bruder bewusst wird.
Schwarze und Vorder- bis Hinterasiaten sind Futter. Die rettet der weisse Mann - wenn er denn Zeit hat.

Echte Vorbilder.

Die Dinosaurier:
An denen gibt es weniger auszusetzen. Solide umgesetzt. Effekte top. Fotografisch gibt an dem Film nicht viel zu beanstanden. Das ist auch das einzige Merkmal, das den Film auszeichnet.
Einzig Raptoren, die sich wie Dobermänner dressieren lassen, sind etwas lächerlich. Das hätte wohl sicher mehr in Richtung Vogeldressur gehen müssen.

Die Story:
Ziemlich dünn. Angesiedelt zwischen Jurassic Park I und Aliens. Wenn wir ehrlich sind, haben wir da aber auch nicht mehr erwartet. Eine Botschaft, wie im ersten Film, gibt es nicht.
Die Charaktere sind Legendary-üblich eine Mischung aus feuchten Nerd-Träumen. Ich weiss nicht, warum sie diese Schreiberlinge nie mit echten Autoren unterstützen.

Fazit:
Ich bin froh, dass es Jurassic WORLD heisst. Mit dem Park hatte es nicht mehr viel zu tun. Ich werde mit den Film nicht auf DVD zulegen, bis er unter 4 Euro kostet. Und das auch nur wegen der Dinos.

First It Giveth

Den Leuten gehen echt die Ideen aus. Jetzt wird sogar Jurassic Park neu verfilmt.

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Die Grundidee von Jurassic World hat gesellschaftskritische Töne drin, die mir gefallen haben. Sobald sich etwas etabliert, muss es grösser, lauter und spektakulärer sein. Fortschritte können nicht gestoppt werden. So wird das auf den Park bezogen mit dem Erschaffen von neuen Dinos. Aber diese Grundidee wurde etwas gar unglaubwürdig rüber gebracht. Es wird irgendein Wesen in einem Labor erzeugt, ohne dass man genau weiss was es ist? Keine Ahnung hat wie man in einem Worse-Case handeln muss? Dies macht das Ganze leider zu einen dummen Dinosaurier Film, wie die zwei Sequels.

Immerhin ist es ein dummer unterhaltsamer Dinosaurier Film. In den gut zwei Stunden gibt es immer wieder was zu bestaunen. Die CGI ist grösstenteils gelungen. Die Darstellung des Parks hat auch ein paar interessante Impulse und an der Action gibt es nichts auszusetzen. Es hat erfreulicher Weise ein bisschen Horrortouch drin, wenn plötzlich aus dem nichts ein Dino hereinplatzt.

Schauspielmässig sticht vielleicht einzig Chris Pratt heraus. Aber auch sein Charakter ist eindimensional, genau so wie Bryce Howard oder den beiden Justin Bieber Kiddies.

Jurassic World ist meiner Meinung nach nicht unbedingt ein Flop, bleibt aber im Vergleich zum tollen ersten Teil eine Enttäuschung.

woc

Du meine Güte: Jurassic World strotzt nur so vor Blockbuster-Nebenwirkungen - Klischees und Oberflächlichkeit. Aber muss das schlecht sein? Ich fand das Teil trotz allem Non-Sense ziemlich unterhaltsam. Pratt ist der Sympathiebolzen, Howards Tochter keck und die Kinder mussten halt von der Franchise her noch eingebaut werden, damit die erwachsenen Protagonisten wenigstens eine Aufgabe haben. Ich persönlich fand neben viel Gepolter, süffigem 3D, netten Dinos und der ganzen Marke Jurassic Park der Ansatz mit dem Raptorentraining interessant. Aber um der Zielgruppe gerecht zu werden, musste man bei Jurassic World halt auf 2 Stunden Blockbusterfirlefanz setzen. Ja, der erste Teil hatte eine kritische Message, dieser nicht. Dafür zeichnet sich Giacchino für den Score verantwortlich. Fazit: Gut gemeinte 4 Sterne. 😄

Amras

Die Effekte & die Inszenierung sind top, obwohl zweiteres altbacken daher kommt. Die Story ist leider auf The-Asylum-Niveau & alle Charaktere sind recht nervig & triefen vor Klischees, dass ich einige Male die Augen verdrehte & seufzte.
Gut gemeinte 3 Sterne, v.a. wegen dem letzten Kampf, der noch was reissen konnte.

andycolette

Sehr gut gemacht tolle Dino's tolle effekte Machart und Soundtrack!!! Und gute Besetzung halt Blockbuster Geschichte ist ja bekannt seit 1993!!!!?????

Ghost_Dog

Kindheitserinnerungen <3

Guter Film, leider ned ganz das Optimum rausgeholt aber hatte n paar sehr gute Szenen. Optisch top aber vom 3d habe ich NULL mitgekriegt, die Kackbrillen hat man total umsonst an! Gibt Abzug in der B Note ;D

packpack

Das Drehbuch entspricht thematisch 1:1 Jurassicpark. Schon zu Beginn werden Bösewichter und Helden klischeehaft dargestellt. Es ist klar wer und wodurch umkommt, selbst bei den Dinos. Keine Handlung braucht man länger als 2 Minuten anzusehen ohne zu wissen wie sie ausgeht.

Hinzu kommt dass die Immersion nicht gewahrt wird. Nicht jedes Fantasy-Element muss in unserer Welt möglich sein, aber in Anlehnung kann man sich nicht zu viele Schnitzer erlauben.

Da wären:
- Flugsaurier die Gewichte jenseits von Gut und Böse heben.
- Diverse Saurier die ohne Sinn und Zweck viel grössere Tiere/Menschen angreifen.
- Kamikaze Saurier die aufeinander losgehen ohne auf die eigene Unversehrtheit zu achten. Das macht kein Tier auf dieser Welt.
- Leute die in kleinen Glasmurmeln Führungslos zwischen 100 Tonnen schweren Sauriern rumfahren.
- Eine knallharte Managerin die kein Problem hat ein Dutzend Menschen in den Tod zu schicken und dabei ohne weiteres zusieht, aber neben einem sterbenden Dino in Tränen ausbricht, die sie vorher noch als "Ware" bezeichnet.

Die Managerin im Eventpark bringt das Motto des Films eigentlich ganz gut auf den Punkt, auch wenn sie es auf den Park bezieht. Dinos reichen nicht, sie müssen immer grösser, gefährlicher und Raubtierhafter aussehen damit die Leute kommen. Und wie es im Film ist, ist es auch in der Realität -> Fehlende Inhalte. Die Leute lernen nicht durch ihre Fehler, sie wiederholen sie. Sei es beim Filme machen als auch beim in die Falle tappen solche Filme anzuschauen und ganz ehrlich, ich schäme mich ein wenig hier auch reingetappt zu sein.

db

Nettes Monsterfilmchen, das versucht dem Klassiker gerecht zu werden und dabei jedes Fettnäpfchen und Klischee aus dem Handbuch mitnimmt. Erneut werden die identischen Fehler des ersten Parks wiederholt und man fragt sich ernsthaft, wie die Kiste überhaupt so lange gelaufen ist ohne in sich zu kollabieren.

Von dem her kurzweilige Geschichte mit nervenden Charakteren (gross und klein) einem sehr transparenten Ablauf und ganz netten Dinos. Soweit ganz OK aber mehr dann auch wieder ned.

ebe

Sollte jemals "High Heels Running" als olympische Disziplin eingeführt werden, ich würde all mein Geld auf Bryce Dallas Howard setzen!

Murikov

Nicht so wirklich mein Ding, habe mir mehr davon erhofft. Fast keine Animatronics, zu viel CGI, unnötige Figuren und viele Logiklöcher. Raptoren-Dresseure und Nostalgie-Momente retten den Film leider auch nicht.

Meint was ihr wollt, aber da mochte ich sogar Jurassic Park III besser.

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