Heidi (2015)

Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi, und ihrem Freund, dem Geissenpeter, in den Schweizer Bergen. Als Heidi nach Frankfurt geht, steigt bei ihr die Sehnsucht nach den Bergen. Heidi will zurück.

Regie
Darsteller
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Produktion
, 2015
Kinostart
, , - Verleiher: Disney
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Trailer Schweizerdeutsch, 01:46

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Kommentare Total: 7

Froburger

Die Regie sowie die Drehbuchautorin erheben den Anspruch, die Romanvorlage von Johanna Spyri authentisch umzusetzen. Das Resultat ist für mich jedoch sehr unbefriedigend, ja enttäuschend, da das Herzstück aus dem Roman - nämlich die Beziehung von Heidi zu Gott und zur Grossmutter auf der Alp sowie das Glaubenswachstum des Kindes im Verlauf der Handlung - fast vollständig ausgeklammert wird. So kommt die ganze Geschichte für mich ziemlich kalt und herzlos daher. Da ändern auch die aufwändigen historischen Kulissen sowie die hervorragende schauspielerische Besetzung wenig daran. Langweilig und eintönig ist für mich auch die Filmmusik. Des weiteren nimmt sich die Drehbuchautorin Freiheiten bei der Charakterisierung vom Alp-Öhi und von der Klara heraus, welche für mich als Fan vom Original-Roman von Johanna Spyri einfach nicht tolerierbar sind. Oder wieso soll jetzt die Klara zusammen mit Heidi in Frankfurt im Rollstuhl herumspazieren und am Schluss einen Tobsuchtanfall kriegen, wenn Heidi - heimwehkrank - vorzeitig aus Frankfurt abreisen muss?! Auch die Interpretation des Alp-Öhi wird in diesem Film zu hart gezeichnet. JOHANNA SPYRI HÄTTE AN DIESER UMSETZUNG DES ROMANS WOHL KAUM FREUDE GEHABT. Daher - trotz hervorrangender Schauspieler und aufwendiger Kulisse - nur 2 Sterne von mir - leider !

Mein Favorit bei den Heidi-Verfilmungen: Der 26-Teiler von 1978 mit René Deltgen, Katja Polletin und Stefan Arpagaus als Alp-Öhi, Heidi und Peter sowie Sonja Sutter als Fräulein Rottenmeier !

gargamel

"unterlass Deine Kritik an Schweizer Regisseuren bevor Du nichts besseres als Alain Gsponer geleistet hast."

immer noch weit verbreitet, der irrtum, dass man eier legen können muss, um ein omelette zu beurteilen...

crs

Filmkritik: Einmal Frankfurt retour

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