Giovanni Segantini: Magie des Lichts (2015)

Giovanni Segantini: Magie des Lichts (2015)

Der Maler Giovanni Segantini schuf meist unter freiem Himmel seine Werke. Auf der Suche nach mehr Licht stieg er immer mehr hinauf, bis er 1899 im Alter von 41 Jahren in einer Alphütte im Engadin verstarb. Regisseur Christian Labhart schaut in seinem Film in die Abgründe eines Künstlers.

Regie
Genre
Laufzeit
82 Minuten
Produktion
2015
Kinostart
, ,
Links
IMDb, TMDb
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Trailer Deutsch, 02:21

Werden - Sein - Vergehen

Eine Dokumentation beleuchtet das Leben des Alpenmalers Giovanni Segantini in Licht und Schatten. Eine flirrende Reise zu seinem Denken und Empfinden - Quasi Quantenphysik von und für Künstler.

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Kommentare Total: 4

El Chupanebrey

Es sind für mich diese "persönlichen" Zwischentöne, die sich nicht so ganz ins Gesamtkonzept Segantini einordnen lassen - zum Beispiel die Naturaufnahmen und besonders die Gesangseinspieler. Da gewährt Labhart etwa Einblick in den eigenen Produktionsprozess, ohne dass damit dem Film gross geholfen wäre. Die dokumentarische Annäherung an Segantini bleibt im Vergleich ziemlich seelenlos: Segantinis Bilder, ein paar Fotos, dazu Lebensdaten und Auszüge aus einer Romanbiografie. Was kreativ ist, ist Labhart; was über Segantini gesagt wird, ist m.E. nicht kreativ.

arx

Tönt interessant. Was ist (deiner Meinung nach) Labhafts "künstlerische Vision"? Und woran machst du fest, dass er diese mit Medium Segantini ausstellen will?

El Chupanebrey

Fand den Film recht bemühend. Weniger eine Dokumentation über Segantini als über Labhart, der seine eigene künstlerische Vision (die nicht sonderlich berauschend ist) mit Hilfe von Segantini ausstellen will.

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