Ex Machina (2015)

AVA = Alicia Vikander (is) awesome

In einer nicht allzu weit entfernten Zukunft: Der junge Programmierer Caleb (Domhnall Gleeson) arbeitet für den Suchmaschinengiganten Blue Book und erhält durch den Gewinn in einem firmeninternen Wettbewerb die Chance, eine Woche mit dem CEO und Gründer von Blue Book, Nathan Garrick (Oscar Isaac), zu verbringen. Ein Privileg, denn nicht mal der Präsident kommt an den abgeschieden lebenden Nathan heran.


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5.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: Grossbritannien 2015
Genres: Drama, Sci-Fi
Laufzeit: 108 Minuten

Kinostart: 23.04.2015
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Alex Garland
Drehbuch: Alex Garland
Musik: Geoff Barrow, Ben Salisbury

Darsteller: Domhnall Gleeson, Oscar Isaac, Alicia Vikander, Sonoya Mizuno, Corey Johnson, Claire Selby, Symara A. Templeman, Gana Bayarsaikhan, Tiffany Pisani, Elina Alminas, Chelsea Li, Ramzan Miah, Deborah Rosan, Johanna Thea, Evie Wray

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Bin voll La freccia blu's Meinung.

Gutes Thema lausig verfilmt. Unplausibel von A bis Z: der Firmenchef lebt allein auf einem riesigen Areal: wer putzt seine riesige Villa? Wer kocht für ihn? Der nette Programmierer unterschreibt innert Sekunden einen absurden Vertrag, von dem er nicht mal eine Kopie verlangt. Zwei junge Männer verbringen eine Woche in einer Luxusvilla mit zwei sehr schönen Roboterinnen und Sex ist nur ein Fachthema? Jemand fügt sich einen langen tiefen Schnitt zu und die Wunde kommt dann einfach nicht mehr vor: er hat sie ohne Verbandskasten prima verpflegt? Auch sonst: was soll die Gegend für eine Rolle spielen? Der einzige Sturm kommt genau dann auf, wenn die 2 Männer streiten. "Spannende" Musik schaltet sich mitten in einer platten Szene ein, damit man ja merkt, dass noch etwas kommt.
(Zu) einfach gestrickter, sehr auf billige Effekte reduzierter Film.

Schauspielerisch auf hohem Niveau, stylish inszeniert. Der Roboter Ava hat mich echt fasziniert, haben sie toll hingekriegt. Inhaltlich nicht ganz so frisch. Man versucht, aktuell zu sein mit Einbeziehung von Online-Aktivitäten und Präferenzen wie z.B. Google (heisst hier dann einfach Blue Book)
Die klaustrophobische Stimmung im abgeschiedenen "Waldhaus" und die Sessions mit Ava schaffen es, die Grundspannung aufrechtzuerhalten. Zeitweise bricht sie zwar etwas ein und die Dialoge (mit dem Big Boss) sind nicht immer so prickelnd, wie sie sollten oder vorzugeben scheinen. Gegen Ende kommt dann Tempo rein und macht einen guten Abschluss. Ein paar Ungereimtheiten trüben leider den Gesamteindruck und hie und da hätte etwas mehr Schwung der Geschichte gutgetan. Mein Fazit: etwas prätentiöser Streifen, der mehr verspricht als er bietet.

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