Better Call Saul (2015)

Better Call Saul (2015 / Serie)

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
60 Minuten
Produktion
2015
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IMDb, TMDb
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Trailer Englisch, 02:00

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Kommentare Total: 2

grimlock

Die Serie ist hervorragend! Man kommt um den Verleich zu Breaking Bad natürlich nicht herum. Ich würde sagen, sie haben da dieses "Wunder" geschafft, das man nur ganz selten sieht: Die Stärken des "Originals" beizubehalten und die Schwächen zu reduzieren bis gänzlich auszumerzen.

Zwar ist die Dramatik (v.a. in d. 1. Staffel) ziemlich reduziert, dafür sind die Charaktere und die Handlungsfäden in einer Art stringent und ausgewogen, wie ich es noch nie erlebt habe. Zudem ist es gelungen, in einem Prequel eine völlig eigenständige Geschichte zu erzählen, die langsam, allmählich die Personen der "Haupt-Geschichte" einführt.

Zum Inhalt: Im Grossen und Ganzen sind es, nona, die Vorgeschichten der Personen: Jimmy McGill [Saul Goodman] mit seiner Freundin, mit Mike, mit seinem Bruder, mit seinem (ehemaligen) Boss; Mikes Beziehung zu den Salamancas, zu Gus Frings, zu Lydia/Madrigal; und diese natürlich untereinander: Wobei man nie so recht sagen kann, welches gerade Haupt- und welches Nebenhandlung ist...

(Das zeigt sich bspw. wunderschön in einer, tlw. sogar recht slapstickhaften Szene, wo der unbeholfene Anwalt Jimmy McGill im Auftrage Mikes einem Drogenkurier im Los Pollos hinterher spioniert, während Mike eigentlich hinter den Salamancas her ist, und im Hintergrund Gus Frings die Tische putzt... ;)

Zu den Charakteren: Dies war imho der grösste Schwachpunkt von Breaking Bad. Die zwei nervigen Wifeys. Es scheint, als hätten sie hier aus den Fehlern des Originals gelernt: In Call Saul haben sie eine extrem starke & extrem sympathische weibliche Haupthandelnde gemacht (und hervorragend besetzt!); wie auch die anderen Frauenrollen (bis hin zu den Pensionistinnen) hervorragend geschrieben und besetzt sind. Auch die Beziehung von Jimmy und Kim nimmt man ihnen - bei allen Höhen und Tiefen - wirklich ab.
--

Alles in Allem, wenn ich es in einem Satz formulieren müsste: "Call Saul" ist eine "Breaking Bad" light, wenn man so will, in der Form:
Um nichts weniger spannend (vor allem ab der 2. Staffel zieht das merklich an), mit etwas weniger Gefahr & Todesangst, dafür mit deutlich mehr Humor, besonders mit hervorstechend ausgewogenen, durchwegs nachvollziehbaren, glaubwürdigen Charakter-Reaktionen und brilliant aufeinander abgestimmten Handlungsfäden.

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Ich habe jetzt die ersten drei Folgen, die bisher auf Netflix erschienen sind angeschaut und was soll ich sagen: Bis jetzt steht das Prequel zu Breaking Bad dieser Serie in nichts nach. Und das verdankt sie unter anderem auch Bob Odenkirk, der eine gewaltige Performance abgibt. Man kennt seine Redegewandtheit bereits aus Breaking Bad, aber hier setzt er noch einen drauf.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht, aber wenn sich das so fortsetzt wird das erneut eine Erfolgsserie aus der Feder von Vince Gilligan.

Eine Bewertung gebe ich also erst ab, wenn alle 10 Folgen der ersten Staffel durch sind. Bisher würde ich aber diskussionslos 6 Sterne vergeben.

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