Baskin (2015)

Eine Gruppe türkishcer Polizisten werden geschickt, um ein paar Kollegen zu unterstützen, welche von einer alten Polizeistation aus nach Verstärkung gerufen haben. Sie finden ein auf den ersten Blick verlassenes Gebäude vor, doch in den unteren Stockwerken wartet die Hölle auf sie.

Regie
Darsteller
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Genre
,
Laufzeit
97 Minuten
Produktion
2015
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IMDb, TMDb
Thema
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Trailer 2 Originalversion, mit englischen Untertitel, 02:22

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Kommentare Total: 3

Fontanus

Einer DER Horrorfilme, an denen Clive Barker vermutlich seine helle Freude gehabt haben könnte - wohlgemerkt als Autor weniger als Filmemacher. Nicht einmal Hellraiser (das Original) kommt für meine Begriffe an dieses kleine filmische Inferno heran.
Am ehesten steht BASKIN noch TEARS OF KALI nahe (ebenfalls eine europäische Produktion) denn auch hier stehen die SPIELARTEN der Hölle im Mittelpunkt, weniger die Kreaturen, die ihr entsprungen oder verfallen sind.
Das war, für mein Empfinden, auch die Stärke des Autors Clive Barker - er konnte nicht nur das Namenlose so schrecklich schön bildhaft machen, sondern auch dessen Ursprung und das, was es beabsichtigte in unserer Welt anzurichten.
Im Film das "namenlose Grauen" personifiziert (Stichwort: Pinhead) bildhaft zu machen, so meine cineastische Erfahrung, kam für mich stets einer Entschärfung dessen gleich, was wir fähig sind, in unserer Vorstellung, von bestimmten Impulsen angetriggert, selber zusammenzusetzen. Und somit standen auch die Handlungen meist in einem greifbaren und oft auch unfreiwillig komischen Kontext.
Baskin schafft es wieder einmal seit langem im Ansatz, diese Impulse zu setzen - für das, was in unserer Fantasie, hier zum Thema "Hölle", eben möglich ist, sich vorzustellen, und lässt uns, so wie sich das gehört, damit allein.
Fazit: Mit reduzierten perfekt ausgeleuchteten Kulissen, solider schauspielerischer Leistung und einen an die jeweiligen sich hochschraubenden Stimmungen angepassten Score beweist dieser Film, dass guter Horror jenseits der teuren und klischeehaften Produktions-Formeln nachwievor filmisch umsetzbar ist.

db

Filmkritik: Der Tod ist nicht immer die erhoffte Erlösung

bloodout

Baskin ist Sicher Kein Film für Zartbeseidete !
Was Can Evrenol aus den 500.000 Dollar die er zu verfügung hatte machte kann sich durchaus sehen lassen .
Zu Beginn des Film,s braucht es Etwas Geduld ,doch dann bricht ein Reigen Abartigster Grausamkeit ,Terror und Brutalität über die Protagonisten Herein !!!!
BASKIN ist ein Perfid .Eckliges Stück Wahsinn das unter die Haut geht.
Baskin ist ursprünglich ein 11 Minuten Kurzfilm !
Ich habe den US -CUT gesehen der geht gut 5 Minuten länger als die bei uns Erscheinende Fassung .
Im wahrsten Sinne ein Film an dem GORE Fans NICHT vorbeikommen !!

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